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Games

Call of Duty: Modern Warfare 4 – Beta startet am 21. August, Nintendo Switch 2 ist erstmals dabei

Die Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4 startet am 21. August (Early Access für Vorbesteller) und am 28. August (Open Beta für alle, inklusive Nintendo Switch 2). Der erste öffentliche Test des Shooters steht unter besonderem Druck: Nach dem Black Ops 7 Desaster muss Infinity Ward beweisen, dass MW4 die Trendwende für die Serie einläuten kann.

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Maciej Ataman
von Maciej Ataman
21.07.26
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Lesezeit: 5 Min.
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Die Beta eines neuen Call of Duty ist jedes Jahr ein eingespieltes Ritual: Vorbesteller dürfen früher ran, der Rest wartet – und am Ende zocken alle dasselbe. Doch diesmal hat Activision einen Twist eingebaut, der die Beta von Modern Warfare 4 von allen Vorgängern abhebt: Erstmals in der Geschichte der Reihe ist eine Nintendo-Konsole mit von der Partie. Die Switch 2 mischt ab dem 28. August mit, und das ist nicht die einzige Neuerung, die Publisher und Entwickler Infinity Ward für den August parat haben.

Das steckt im Artikel
  • Beta-Zeiträume: Wann wer spielen darf
  • Beta-Inhalte: 19 Waffen, Kill Block und kein Omnimovement
  • Switch 2 und PS5 Pro: Neuland für Call of Duty

Beta-Zeiträume: Wann wer spielen darf

Activision teilt die Beta von Modern Warfare 4 in zwei Wochenenden auf – das kennen wir von den letzten Jahren. Was sich geändert hat, ist das Drumherum. Das erste Wochenende läuft vom 21. bis 25. August und steht exklusiv den Spielern offen, die das Spiel vorbestellt haben. Plattformseitig heißt das: Xbox Series X/S, PS5 und PC. Die Besonderheit diesmal: Die Beta startet direkt im Anschluss an die Call of Duty NEXT-Show am 21. August. Vorbesteller müssen also nicht bis zum nächsten Morgen warten, sondern können sofort loslegen.

Das zweite Wochenende ist vom 28. August bis zum 1. September für alle geöffnet – ohne Vorbestell-Pflicht. Und hier kommt der historische Moment: Erstmals in der Reihe sind auch Nintendo Switch 2 Spieler mit von der Partie. Wer auf Nintendos neuer Konsole zocken will, muss sich allerdings bis zur offenen Beta gedulden. Die Vorbestellungen für die Switch 2 Version starten separat am 26. August – zwei Tage bevor die Beta für alle losgeht. Activision hat die genauen Daten im offiziellen Call of Duty Blog bestätigt.

Beta-Zeiträume auf einen Blick:

  • Early Access (Vorbesteller): 21. – 25. August | Xbox Series X/S, PS5, PC
  • Offene Beta: 28. August – 1. September | Xbox Series X/S, PS5, PC, Nintendo Switch 2
  • Switch 2 Vorbestellungen: Ab 26. August

Beta-Inhalte: 19 Waffen, Kill Block und kein Omnimovement

Was die Beta konkret bietet, hat Activision ebenfalls aufgeschlüsselt. Insgesamt 19 Waffen lassen sich freischalten und testen – ein solider Kader, der einen guten Vorgeschmack auf das vollständige Arsenal geben dürfte. Dazu kommen bekannte Modi wie Search and Destroy, aber auch der neue Kill-Block-Modus. Der hat auf dem Fanatics Fest in New York bereits sein öffentliches Debüt gefeiert: ein 10 gegen 10 Gunfight-Erlebnis in einer militärischen Trainingsanlage, das auf schnelle, enge Gefechte ausgelegt ist.

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Der Clou: Kill Block lässt zwischen den Runden Layout, Sichtlinien und Deckung über 500 modulare Konfigurationen rotieren – ein Roguelike-Ansatz im Multiplayer, der ohne gigantischen Map-Pool für Abwechslung sorgt. Das ist kein Zufall: Die Launch Map-Liste von Modern Warfare 4 fällt mit 12 Karten kleiner aus als bei Vorgängern (MW 2019 hatte 19, MW3 immerhin 16) – Kill Block kompensiert das clever.

Wer zwischendurch seine Bewegungsabläufe optimieren will, kann den Training Mobility Course besuchen – allerdings ohne Omnimovement. Infinity Ward hat bestätigt, dass die Bewegungsmechanik aus Black Ops 7 in Modern Warfare 4 nicht zum Einsatz kommt – ein Detail aus dem Gameplay-Deep-Dive, das vor allem Hardcore-Spieler betrifft, die sich in den letzten Monaten an die neue Freiheit gewöhnt haben.

Die Design-Entscheidung ist strategisch: Während Black Ops 7 mit Omnimovement Sprinten und Rutschen in alle Richtungen erlaubt, setzt Modern Warfare 4 auf geerdet-taktisches Movement – eine bewusste Differenzierung zwischen den Subserien. Stattdessen gibt es Gunny-Unterstützung beim Loadout-Bau sowie die übliche breite Auswahl an Tacticals, Lethals, Field Upgrades, Perks und Killstreaks. Die offiziellen Karten werden am 21. August im Rahmen von Call of Duty NEXT enthüllt.

Beta-Inhalte im Überblick:

  • Waffen: 19 freischaltbare Waffen
  • Modi: Search and Destroy, Kill Block (10v10, 500+ Konfigurationen), Training Mobility Course
  • Movement: Kein Omnimovement – stattdessen taktisch-geerdet
  • Karten-Enthüllung: 21. August bei Call of Duty NEXT

Switch 2 und PS5 Pro: Neuland für Call of Duty

Der größte Neuigkeitswert dieser Beta-Ankündigung ist die Nintendo Switch 2 Unterstützung. Call of Duty war seit Black Ops 2 auf der Wii U im Jahr 2012 nicht mehr auf einer Nintendo-Plattform vertreten – satte 14 Jahre liegen dazwischen. Grundlage ist die 10-Jahres-Vereinbarung zwischen Microsoft, Nintendo und Activision aus dem Jahr 2023. Dass Activision den Schritt jetzt wagt, ist ein klares Signal, wie ernst man Nintendos neue Konsole als Spieleplattform nimmt.

Entwickelt wird der Port von Infinity Ward in Zusammenarbeit mit Digital Legends – einem Studio, das sich auf Mobile-Ports spezialisiert hat. Deren Rendering-Pipelines aus dem eingestellten Warzone Mobile harmonieren ideal mit der NVIDIA-basierten Switch 2 Architektur. Ein klares Indiz, dass man die technischen Herausforderungen ernst nimmt und nicht einfach nur schnell portieren will.

Am anderen Ende des Leistungsspektrums steht die PS5 Pro. Modern Warfare 4 unterstützt Sonys Mid-Gen-Upgrade von Tag 1 an mit dem verbesserten PSSR-Upscaling. Konkret bedeutet das: 4K-Darstellung bei 120 Hz, VRR und HDR sind ab Release dabei. Eine Ansage, die vor allem Besitzer der teureren Sony-Konsole freuen dürfte, die schon bei Black Ops 7 mit Performance-Sorgen kämpfen mussten.

Zusammen mit der Ankündigung, dass Vorbesteller die Kampagne bereits ab dem 16. Oktober spielen können – eine Woche vor dem regulären Launch am 23. Oktober 2026 – zeichnet sich ein klares Bild ab: Modern Warfare 4 will alle Plattformen bedienen, von der günstigen Nintendo-Hardware bis zur High-End-Konsole.

TAGGED:Call of DutyCall of Duty: Modern Warfare 4

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vonMaciej Ataman
Mein “HOBBY” hat mit dem Gameboy und Tetris begonnen und amüsiert mich immer noch bis in die Morgenstunden. Meine Lieblingsspiele sind Strategie/Renn –und Actionspiele. Man probiert jedoch alles aus was Spaß macht. AustriaGaming bietet mir die Möglichkeit mein Hobby mit anderen zu teilen und gemeinsam Spaß zu haben. P.S: “We see us on the Battlefield!”
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Plattformen
PCPlaystationXboxSwitch

Call of Duty: Modern Warfare 4

Release Datum: 14. Mai 2026
Genre: Action, FPS
Entwickler: Infinity Ward
Publisher: Activision
Spielmodi: Einzelspieler, Online-Koop/PvP
Plattformen
PCPlaystationXboxSwitch
PEGI 18
violencebad-language
In Call of Duty: Modern Warfare 4 bricht auf der koreanischen Halbinsel ein Krieg aus, als Nordkorea eine groß angelegte Invasion startet, die die Welt zu destabilisieren droht. Ein junger Trupp südkoreanischer Soldaten kämpft an den bröckelnden Fronten ums Überleben, während auf der anderen Seite der Welt ein rachsüchtiger Captain Price aus dem Schatten heraus einen persönlichen Krieg führt und dabei seinen Verfolgern stets einen Schritt voraus ist. Als Prices inoffizielle Mission mit den Mächten hinter der Invasion kollidiert, gerät der Krieg außer Kontrolle.
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