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Nioh 3: Screenshot
Games

Nioh 3 knackt 700.000 Verkäufe in vier Tagen, doch der 80 Euro Preispunkt bremst Momentum gegenüber Nioh 2

Nioh 3 verkaufte laut Schätzungen über 700.000 Exemplare in vier Tagen mit 50 Millionen Dollar Bruttoumsatz, dominiert von chinesischen Spielern. Trotz starkem Start hinkt es Nioh 2 hinterher, das ohne PC-Version dieselbe Marke in zwei Tagen erreichte.

Mischa Schumacher
von Mischa Schumacher
12.02.26
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Lesezeit: 4 Min.
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Nioh 3 startet mit beeindruckenden Verkaufszahlen durch – über 700.000 verkaufte Exemplare in nur vier Tagen generieren laut Alinea Analytics über 50 Millionen Dollar Bruttoumsatz. Team Ninjas neuester Samurai-Souls-Ableger erobert PlayStation 5 und PC zeitgleich, wobei Steam mit 56,1 Prozent den Löwenanteil der Verkäufe beisteuert. Die wahre Überraschung liegt jedoch in der geografischen Verteilung: China stellt mit 48,7 Prozent die größte Spielerbasis, während fast zwei Drittel aller Käufer aus dem asiatischen Raum stammen. Trotz starker Kritikerwertungen hinkt Nioh 3 seinem direkten Vorgänger hinterher, der binnen zwei Tagen dieselbe Marke knackte – ohne PC-Veröffentlichung. Der 80-Euro-Preispunkt könnte Momentum gekostet haben.

Das steckt im Artikel
  • Geografische Dominanz: China und Asien treiben Verkäufe, Westen bleibt zurückhaltend
  • Steam schlägt PlayStation 5: Plattformverteilung und Spieler-Überschneidungen
  • Starker Start, doch Nioh 2 bleibt unerreicht: Preispunkt und Timing als Stolpersteine
  • Schätzungen statt Fakten: Koei Tecmo schweigt, Analysten spekulieren

Geografische Dominanz: China und Asien treiben Verkäufe, Westen bleibt zurückhaltend

Die Verkaufszahlen offenbaren eine faszinierende geografische Verschiebung in der Nioh-Fanbase. China allein repräsentiert 48,7 Prozent aller Spieler auf beiden Plattformen – eine erstaunliche Konzentration für ein japanisches Action-Rollenspiel. Rechnet man Japan und Taiwan hinzu, stammen nahezu zwei Drittel aller Käufer aus dem asiatischen Raum. Diese Dominanz spiegelt möglicherweise die wachsende Popularität von Souls-like-Titeln in China wider, verstärkt durch den monumentalen Erfolg von Black Myth: Wukong. Interessanterweise hatten etwa 71,3 Prozent der Nioh 3-Spieler auf Steam zuvor Game Sciences Action-Rollenspiel erlebt – ein Indiz dafür, dass Wukongs Erfolg neue Spieler für das Genre sensibilisierte. Die westlichen Märkte zeigen sich zurückhaltender, was Fragen zur Langzeitstrategie von Koei Tecmo aufwirft: Soll die Serie verstärkt auf asiatische Präferenzen zugeschnitten werden, oder riskiert man damit Entfremdung der ursprünglichen Fanbase?

Steam schlägt PlayStation 5: Plattformverteilung und Spieler-Überschneidungen

Steam steuert mit 56,1 Prozent den Großteil der Verkäufe bei, während PlayStation 5 auf 43,9 Prozent kommt – eine bemerkenswerte Verschiebung für eine Serie, die ursprünglich als PlayStation-Exklusivserie begann. Die PC-Dominanz spiegelt den globalen Trend wider, dass Action-Rollenspiele zunehmend auf Steam ihre Heimat finden, angetrieben von Modding-Communities, höheren Framerates und flexibleren Eingabemethoden. Die Spielerüberschneidungen offenbaren ebenfalls interessante Muster: 66,6 Prozent der Steam-Spieler und 69 Prozent der PlayStation-Käufer besaßen bereits Nioh 2, was auf eine loyale Kernfanbase hindeutet. Noch auffälliger ist jedoch die Elden Ring-Überschneidung: Über 80 Prozent der Nioh 3-Spieler auf Steam hatten zuvor FromSoftwares Meisterwerk erlebt. Diese Daten suggerieren, dass Nioh 3 stark von der Souls-like-Renaissance profitiert, die Elden Ring auslöste, gleichzeitig aber auch in dessen massivem Schatten operiert.

Starker Start, doch Nioh 2 bleibt unerreicht: Preispunkt und Timing als Stolpersteine

Trotz respektabler Verkaufszahlen bleibt Nioh 3 hinter seinem direkten Vorgänger zurück. Nioh 2 verkaufte sich binnen zwei Tagen über eine Million Mal – ohne simultane PC-Veröffentlichung und zu einem günstigeren Preis. Nioh 3 benötigte vier Tage für 700.000 Exemplare, was zwar eine Verbesserung gegenüber dem ersten Nioh darstellt (über eine Million in zwei Wochen), aber dennoch enttäuschen könnte. Der 80-Euro-Preispunkt für die Standard-Edition dürfte dabei eine signifikante Rolle spielen: In einer wirtschaftlich angespannten Zeit zögern viele Spieler, den Premium-Preis für ein Genre zu zahlen, das für Frustration und Trial-and-Error bekannt ist. Hinzu kommt das übersättigte Action-Rollenspiel-Segment: Elden Ring, Black Myth: Wukong, Lies of P und zahlreiche andere Souls-likes konkurrieren um dieselbe Zielgruppe. Nioh 3 mag kritisch gelobt werden, doch es kämpft um Aufmerksamkeit in einem Genre, das binnen weniger Jahre von Nische zu Mainstream explodierte.

Schätzungen statt Fakten: Koei Tecmo schweigt, Analysten spekulieren

Entscheidend ist: Diese Zahlen stammen von Alinea Analytics und sind lediglich Schätzungen. Koei Tecmo hat bislang keine offiziellen Verkaufszahlen veröffentlicht, was sowohl Vorsicht als auch Skepsis rechtfertigt. Analysten nutzen Datenquellen wie Steam-API-Informationen, Trophäen-Tracking auf PlayStation und regionale Verkaufstrends, doch diese Methoden sind fehleranfällig. Die wahren Zahlen könnten höher oder niedriger liegen. Koei Tecmos Schweigen könnte strategisch sein: Entweder will der Publisher abwarten, bis substantiellere Meilensteine erreicht sind, oder die internen Zahlen entsprechen nicht den Erwartungen. Frühere Nioh-Titel profitierten von langfristigen Verkäufen durch Mundpropaganda und DLC-Erweiterungen, sodass die ersten vier Tage nur einen Bruchteil des Gesamtbildes darstellen. Bis offizielle Zahlen vorliegen, bleiben Diskussionen über Erfolg oder Misserfolg spekulativ – wenngleich die Schätzungen auf einen soliden, wenn auch nicht spektakulären Start hindeuten.

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vonMischa Schumacher
Seit Kindestagen bin ich ein riesen Nintendo-Fan und bin mit Spielen wie Super Mario und Pokemon aufgewachsen. Dann kam die erste Playstation, kurz darauf folgte der eigene PC und somit gab es für mich keinen Halt mehr und meine Leidenschaft für Videospiele wurde immer größer. So groß, dass ich mittlerweile 16 Konsolen im Wohnzimmer stehen hab. Ich kann mit Shooter nicht wirklich etwas anfangen, jedoch habe ich mit RPGs und JRPGs umso mehr Freude, Jump and Runs dürfen natürlich hier nicht fehlen. Mein Herz gilt Spielen mit einer bewegenden Story, da kann Grafik schon mal als Nebensache betrachtet werden.
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