Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Turtle Beach: Donkey Kong Controller
Games

Stop Killing Games feiert nächsten Etappensieg: Kaliforniens AB 1921 Protect Our Games Act nimmt die nächste Hürde

Der kalifornische AB 1921 Protect Our Games Act hat den Haushaltsausschuss passiert und fordert von Publishern 60-tägige Vorwarnungen und Offline-Lösungen vor Spiel-Schließungen. Die ESA lobbyierte dagegen, der Weg durch Legislative und Gouverneur steht noch bevor.

Alexander Liebe
von Alexander Liebe
19.05.26
Teilen
Lesezeit: 3 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.

Die Bewegung gegen das Abschalten gekaufter Spiele hat gerade einen dicken Stein im Brett: Der kalifornische AB 1921, besser bekannt als Protect Our Games Act, hat den Haushaltsausschuss der State Assembly passiert. Elf Stimmen dafür, zwei dagegen – und das trotz aktiver Lobbyarbeit der Entertainment Software Association, die alles daran setzt, das Gesetz zu kippen. Was das für dich als Spieler bedeutet? Dass gekaufte Spiele nicht mehr einfach von heute auf morgen unspielbar werden dürfen. Zumindest, wenn der Weg durch die Instanzen weiter so erfolgreich verläuft.

Das steckt im Artikel
  • Ein Gesetz mit Zähnen
  • Der lange Marsch durch die Institutionen

Ein Gesetz mit Zähnen

Die Entertainment Software Association lobbyierte mit voller Wucht dagegen – doch der AB 1921 pflügte mit 11 zu 2 Stimmen durch den Appropriations Committee. Und das hat es in sich: Ab Januar 2027 müssen Publisher, die ein Spiel einstellen wollen, 60 Tage vorher Bescheid geben. Und zwar nicht nur mit einem lapidaren Forenpost. Sie müssen eine Lösung anbieten: einen Patch, der das Spiel offline spielbar macht, Community-Server-Kits oder eine Rückerstattung. Verkauft werden darf das Ding danach natürlich auch nicht mehr. Der offizielle Gesetzestext hält fest: „Der Betreiber muss dem Käufer eine alternative Version, einen Patch oder eine Rückerstattung anbieten und darf keine Version mehr vertreiben, die nicht unabhängig von seinen Servern genutzt werden kann.“

Das klingt nach Bürokratie, ist aber ein verdammt starker Hebel. Vor allem, wenn man bedenkt, wie schnell heutzutage Spiele vom Markt genommen werden. Die Kalifornier greifen damit ein Problem auf, das die Branche seit Jahren plagt: Der Kauf eines Spiels fühlt sich immer mehr an wie eine Miete mit ungewissem Enddatum. Ubisoft-CEO Yves Guillemot konterte die Bewegung jüngst mit der Aussage, „nichts sei für die Ewigkeit“ – Stop Killing Games hält dagegen: Wer bezahlt, soll auch behalten.

Der lange Marsch durch die Institutionen

So euphorisch der Erfolg auch ist – bis zur finalen Unterschrift ist es noch ein weiter Weg. Der AB 1921 geht jetzt an das kalifornische Repräsentantenhaus, wo er rund 41 der 80 Stimmen braucht. Schafft er das, wandert er in den Senat, wo weitere Anhörungen und mögliche Änderungen drohen. Am Ende entscheidet der Gouverneur von Kalifornien, der zwölf Tage Zeit hat, um das Gesetz zu unterschreiben, durchzuwinken oder sein Veto einzulegen. Sollte alles glattgehen, tritt das Gesetz am 1. Januar 2027 in Kraft. Zieht sich der Prozess hin, verschiebt sich der Stichtag um ein Jahr.

Was auf den ersten Blick nach typischer Politik-Bürokratie aussieht, ist ein echter Meilenstein für die Spielerschaft. Bisher hat sich vor allem die EU mit der Stop Killing Games Petition hervorgetan, die über 1,4 Millionen Unterschriften sammelte. Dass nun der größte US-Bundesstaat mit einem ähnlichen Ansatz vorprescht, setzt die Branche massiv unter Druck. Die ESA wird nicht kampflos aufgeben – aber die Stimmung kippt. Studien zeigen, dass immer mehr Spieler physische Kopien oder DRM-freie Alternativen bevorzugen, weil sie die Kurzlebigkeit digitaler Besitztümer satthaben.

TAGGED:Stop Killing Games

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonAlexander Liebe
Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Lesenswert

Xbox Game Pass: Art
Games

Internes Memo enthüllt: Microsoft findet den Xbox Game Pass selbst zu teuer

von René Nikel
13.04.26
Games

Battlefield 6: Season 2 bringt neue Karte Contaminated, zwei Hubschrauber, neue Waffen und Nightfall-Event

von Christian Schmidinger
12.02.26
2XKO: Art
Games

2XKO: Riot Games verlangt für einen animierten Bildschirm mehr als für manche Spielfigur

von Mischa Schumacher
21.02.26
Ubisoft: Logo
Games

Ubisoft cancelt Prince of Persia Sands of Time Remake und fünf weitere Spiele, Black Flag Remake verzögert sich

von Maciej Ataman
21.01.26
Warhammer 40K: Dark Heresy - Art
Games

Endlich Zeit für Ketzerei – Die Alpha von Warhammer 40.000: Dark Heresy ist gestartet, doch der Eintritt ist exklusiv

von Christian Schmidinger
22.12.25
Games

Crimson Desert: Pearl Abyss-Sprecher Will Powers erklärt, warum manche Fragen noch unbeantwortet bleiben

von Mischa Schumacher
25.02.26
  1. Home
  2. Games
  3. Stop Killing Games feiert nächsten Etappensieg: Kaliforniens AB 1921 Protect Our Games Act nimmt die nächste Hürde

Passend zum Thema

Ubisoft: Logo
Games

Das neue Credo des Spaßes: Wie Mikrotransaktionen laut Ubisoft dein Solo-Abenteuer bereichern

22.07.25
Ubisoft: Logo
Games

Nichts ist für die Ewigkeit: Ubisoft-CEO kontert die „Stop Killing Games“-Bewegung mit eiskalter Logik

21.07.25

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Youtube Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren