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Suicide Squad: Kill the Justice League - Wallpaper
Games

Suicide Squad: Kill the Justice League – Vom Mega-Flop zu massiven Entlassungen bei Rocksteady

Berichten zufolge hat der Entwickler mehr als die Hälfte seines QA-Personals entlassen, wobei auch andere Abteilungen des Studios von Stellenstreichungen betroffen sind.

Max Wollersberger
von Max Wollersberger
03.09.24
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Lesezeit: 1 Min.
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„Suicide Squad: Kill the Justice League“ hatte es von Anfang an schwer, sein Publikum zu finden. Schon vor der Veröffentlichung hinterließ der Open-World Looter-Shooter einen eher mäßigen Eindruck, und als es im Februar dieses Jahres schließlich auf den Markt kam, erfüllte es weder die Erwartungen der Kritiker noch die der Spieler. Nun haben sich die schlechten Verkaufszahlen offenbar auch intern bei Rocksteady Studios bemerkbar gemacht – und das auf unangenehme Weise.

Laut einem Bericht von Eurogamer hat das Studio, das hinter dem Spiel steht, eine Reihe von Mitarbeitern entlassen. Besonders betroffen war das Qualitätssicherungs-Team (QA): Von ehemals 33 Mitarbeitern sind nur noch 15 übrig. Insider im Studio befürchten, dass die Qualität von „Suicide Squad“ nach diesen Kürzungen weiter leiden wird – ein herber Schlag für ein Spiel, das ohnehin nicht gerade mit einer riesigen Fangemeinde aufwarten kann.

Berichten zufolge hat es auch in anderen Abteilungen des Studios Entlassungen gegeben, doch darüber sind bisher keine weiteren Details bekannt.

Nach dem holprigen Start von „Suicide Squad: Kill the Justice League“ im Februar räumte der Publisher WB Games bereits ein, dass das Spiel hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei. Kürzlich wurde sogar bekannt, dass der Misserfolg des Spiels zu einem Umsatzrückgang von 41 Prozent bei WB Games geführt hat.

„Suicide Squad: Kill the Justice League“ ist auf PS5, Xbox Series X/S und PC verfügbar – für diejenigen, die sich trotzdem in das Abenteuer stürzen wollen.

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vonMax Wollersberger
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Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.
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