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Kingston Fury Renegade: Bild
Tests

Die Kingston Fury Renegade im Test: Die schnellste M.2 SSD oder doch nur ein Mittelfeld-Rebell?

Die Kingston Fury Renegade SSD bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und gute Leistung, bleibt aber hinter den Top-Konkurrenten in puncto Lese-Geschwindigkeit und Benchmark-Ergebnissen zurück.

Manuel Schmidt
von Manuel Schmidt
28.09.24
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Lesezeit: 5 Min.
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Kingston Fury Renegade: Bild
8.4 Kraftvoll
Kingston Fury Renegade
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Die Kingston Fury Renegade SSD hört sich schon vom Namen her an, als ob sie deinem Gaming-PC Flügel verleihen und dich in der Rangliste der schnellsten Zocker katapultieren würde. Doch hält sie, was sie verspricht, oder ist sie eher der Rebell, der auf halbem Weg stehen bleibt? Wir haben die 2TB-Version mit integriertem Kühlkörper getestet und uns die Frage gestellt: Ist das hier die Gaming SSD, die wir gesucht haben, oder eher der Freund, der beim LAN-Party-Finale doch als Letzter stirbt?

Das steckt im Artikel
  • Design: Schick, schlank und PlayStation-tauglich
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: 1TB und 2TB sind der Sweet Spot
  • Haltbarkeit: Kingston will, dass du ewig spielst
  • Leistung im Test: Schnell, aber kein Spitzenreiter
  • Alltags- und Gaming-Tests: Mehr Mittelklasse als Spitzenklasse
  • 3DMark-Benchmark: Mittelfeld statt High-End
  • Software: Wo bleibt die Verschlüsselung?

Design: Schick, schlank und PlayStation-tauglich

Bevor wir uns in die Tiefen der Benchmarks stürzen, schauen wir uns erst mal die SSD an. Die Kingston Fury Renegade SSD kommt im klassischen M.2 2280-Format daher. Für alle, die jetzt an Kaugummis denken – ja, diese SSD erinnert tatsächlich an einen Kaugummi, aber an einen, der deine Spiele in Lichtgeschwindigkeit lädt.

Das Testmodell, das wir hier in den Händen halten, ist mit einem Kühlkörper ausgestattet. Das sieht nicht nur cool aus (Wortspiel beabsichtigt), sondern ist auch praktisch. Denn wenn du die SSD in deine PlayStation 5 einbauen willst, passt sie mit nur einem Millimeter Luft. Keine Angst, sie passt perfekt, auch wenn du beim Einbau vielleicht mal kurz schwitzt.

Kingston Fury Renegade: Bild

Für die Sparfüchse gibt es übrigens auch eine Version ohne Kühlkörper, die etwa 5 Euro günstiger ist. Ob man diese fünf Mäuse spart oder lieber in den Kühlkörper investiert, hängt wohl davon ab, ob du das Ding in einem PS5-Schacht oder einem PC verbauen willst. Für die Temperaturen ist der Kühlkörper definitiv sinnvoll.

Preis-Leistungs-Verhältnis: 1TB und 2TB sind der Sweet Spot

In Sachen Preis ist die Fury Renegade SSD auf den ersten Blick vielleicht nicht gerade ein Schnäppchen, aber sie weiß durchaus, wie man das Portemonnaie schont, ohne dabei auf Leistung zu verzichten. Die 2TB-Version, die wir getestet haben, liegt aktuell bei knapp 150 €. Klingt erstmal nach einem ordentlichen Batzen, aber wenn man den Preis pro Gigabyte vergleicht, fällt auf: Die 1TB- und 2TB-Modelle bieten das beste Verhältnis. Klar, wenn du auf 4TB aufstockst, zahlst du pro Gigabyte mehr, aber das ist bei den großen SSDs nun mal fast immer der Fall.

Haltbarkeit: Kingston will, dass du ewig spielst

Ein weiterer Punkt, bei dem die Fury Renegade SSD punktet, ist die Haltbarkeit. Kingston gibt an, dass diese SSD satte 1.200 Terabytes Written (TBW) bei der 2TB-Version aushält. Zum Vergleich: Das ist doppelt so viel wie das, was die SK Hynix Platinum P41 und die WD Black SN850X in derselben Größe bieten. Heißt im Klartext: Du kannst unzählige Spiele speichern, löschen und neu installieren, ohne dir Sorgen machen zu müssen, dass die SSD dir die Freundschaft kündigt.

Obwohl es SSDs mit noch höheren TBW-Werten gibt, zum Beispiel die MSI Spatium M470 mit 3.300 TBW bei 2TB, ist die Fury Renegade mehr als robust genug für Hardcore-Gamer, die ihre Spielebibliothek ständig rotieren.

Leistung im Test: Schnell, aber kein Spitzenreiter

Jetzt kommen wir zum Herzstück jeder SSD: der Leistung. Die Fury Renegade SSD hat sich in unseren Benchmarks ordentlich geschlagen. Im Crystal DiskMark-Test erreichte sie fast ihre maximalen Werte von 7.300 MB/s Lese- und 6.900 MB/s Schreibgeschwindigkeit. Diese Werte sind beeindruckend und lassen die meisten PCIe 3.0-Laufwerke wie Omas alte Festplatte aussehen.

Kingston Fury Renegade: Results

Doch, und hier kommt das große „Aber“: Im Vergleich zu den Spitzenreitern wie der SK Hynix Platinum P41 und der WD Black SN850X hat sie in einigen Tests nur den zweiten Platz belegt. Bei den Lese-Geschwindigkeiten hinkt sie ein wenig hinterher, auch wenn sie beim Schreiben von Daten erstaunlich flott ist. Wenn du also mehr auf das Schreiben als das Lesen stehst (wer tut das nicht?), ist die Fury Renegade SSD eine sehr gute Wahl.

Alltags- und Gaming-Tests: Mehr Mittelklasse als Spitzenklasse

Wenn es darum geht, die SSD im alltäglichen Gebrauch oder beim Spielen zu testen, konnte die Fury Renegade in den PCMark 10- und 3DMark-Tests durchweg solide Ergebnisse erzielen. Besonders beeindruckend war ihre Performance beim Kopieren großer Dateien – hier landete sie im oberen Drittel. Doch bei alltäglichen Aufgaben wie dem Starten von Windows oder dem Laden von Adobe-Programmen kam sie im Vergleich zu den Spitzenreitern etwas ins Straucheln.

Auch bei den Gaming-spezifischen Benchmarks, die Spiele wie Call of Duty: Black Ops 4 und Battlefield V simulieren, gab es Licht und Schatten. Während sie bei Call of Duty ordentlich performte, hinkte sie bei Battlefield V überraschenderweise hinterher.

3DMark-Benchmark: Mittelfeld statt High-End

Der 3DMark Storage Test, der Spiele wie Overwatch und The Outer Worlds abdeckt, zeigte ein ähnliches Bild. Die Fury Renegade SSD ist durchweg solide, aber eben nicht die schnellste auf dem Platz. Vor allem die WD Black SN850X hat hier die Nase vorn und ließ die Fury Renegade in einigen Tests hinter sich.

Software: Wo bleibt die Verschlüsselung?

Ein Punkt, der für manche von Bedeutung sein könnte, ist die fehlende 256-Bit-AES-Verschlüsselung. Zwar ist das für eine Gaming-SSD nicht unbedingt ein Muss, aber für diejenigen, die eine All-in-One-Lösung für Spiele und sensible Daten suchen, könnte das ein kleiner Dämpfer sein. Immerhin legt Kingston eine Lizenz für Acronis True Image bei, was dir das Klonen deiner alten Festplatte kinderleicht macht.

Kingston Fury Renegade: Bild
Kingston Fury Renegade
Kraftvoll 8.4
Verarbeitung 9.0
Performance 8.4
Stromverbrauch 8.5
Software 7.0
Preis/Leistung 8.9
Pro Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei den 1TB- und 2TB-Modellen Sehr gute Schreibgeschwindigkeiten Robuster Kühlkörper für bessere Hitzeableitung Lange Lebensdauer (1.200 TBW bei der 2TB-Version) Lizenz für Acronis True Image HD zum einfachen Klonen enthalten
Kontra Leseleistung im Vergleich zu High-End-Modellen etwas schwächer Keine 256-Bit AES-Verschlüsselung Gemischte Ergebnisse bei Alltags- und Gaming-Benchmarks Das 4TB-Modell ist preislich weniger attraktiv
Fazit
Die Kingston Fury Renegade SSD überzeugt mit einer ordentlichen Mischung aus Geschwindigkeit, Haltbarkeit und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders bei den 1TB- und 2TB-Versionen bietet sie ein gutes Gesamtpaket für Gamer, die nach einem zuverlässigen Speichermedium suchen. Zwar kann sie nicht ganz mit den absoluten Spitzenreitern wie der WD Black SN850X oder der SK Hynix Platinum P41 mithalten, aber dafür schont sie dein Portemonnaie und hält trotzdem lange durch.

Für Hardcore-Gamer, die das Beste vom Besten wollen, gibt es schnellere Optionen. Doch für den durchschnittlichen Spieler oder diejenigen, die einen guten Mix aus Preis und Leistung suchen, ist die Kingston Fury Renegade SSD ein sehr attraktives Angebot. Mit ihrer soliden Leistung und dem praktischen Kühlkörper ist sie ein treuer Begleiter für jedes Gaming-Rig – und auch für die PlayStation 5.
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Das Thema Gaming begeistert mich schon seit meiner Kindheit. Als Gründer von PixelCritics habe ich die Möglichkeit mein Hobby zu vertiefen und eine Gaming-Community in Österreich aufzubauen. Neben Steak und Pommes habe ich auch gerne knackige Games auf dem Tablett serviert, die mich bis tief in die Nacht vor dem Bildschirm fesseln.
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