Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
PixelCriticsPixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
SchriftgrößeAa
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Login
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Hardware

Die Rückkehr der Ur-Mutter des Desktop-Sounds: Razer holt Mako nach 18 Jahren zurück

Ein Lautsprecher verschwindet. Achtzehn Jahre später kehrt sein Name zurück – mit einem Subwoofer, der den Schreibtisch nicht erobern will.

Christian Schmidinger
von Christian Schmidinger
23.09.26
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 4 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Razer hat die Mako-Reihe zurückgebracht. Achtzehn Jahre nach dem Aus der ersten Generation kehren die Desktop-Lautsprecher zurück – als Mako und Mako X, mit Chroma RGB, USB-C und einem Konzept, das kompakte Immersion verspricht. Für alle, die den Namen noch kennen, ist das mehr als eine Produktankündigung. Es ist die Rückkehr einer Legende, die 2008 mit THX-Technologie Maßstäbe setzte und dann verschwand. Razer hat die Marke nicht vergessen. Die Community auch nicht.

Das steckt im Artikel
  • Zwei Modelle, ein Name
  • 30 Watt aus einer Buchse
  • Der Subwoofer-Comeback

Zwei Modelle, ein Name

Die Razer Mako Desktop-Lautsprecher kommen in zwei Varianten. Der größere Mako arbeitet als 2.1-System mit zwei 2,75-Zoll-Full-Range-Treibern und einem dedizierten 3,5-Zoll-Subwoofer. Er liefert 40 Watt RMS und 60 Watt Spitzenleistung bei einem Frequenzbereich bis 45 Hz. Preis: 159,99 Euro, verfügbar ab Dezember 2026.

Der Mako X verzichtet auf den separaten Subwoofer und setzt stattdessen auf integrierte Passivradiatoren in einer 2.0-Konfiguration. Er erreicht 30 Watt RMS und 45 Watt Spitzenleistung, der Frequenzbereich reicht bis 60 Hz. Der Mako X erscheint früher: ab 6. Oktober 2026 für 109,99 Euro.

Beide Modelle teilen dieselben 2,75-Zoll-Treiber, ein angewinkeltes Gehäuse für Klang auf Ohrhöhe und virtuellen 7.1-Surround-Sound. Der Unterschied liegt im Bass und in der Beleuchtung. Der Mako projiziert Chroma RGB per Rear-Projection an die Wand hinter dem Schreibtisch. Der Mako X begnügt sich mit einem 10-Zonen-Underglow unter den Gehäusen.

30 Watt aus einer Buchse

Die volle Leistung der Mako-Reihe hängt an einem Detail, das leicht zu übersehen ist. Ein einziges USB-C-Kabel überträgt Strom und Audiosignal. Doch die beworbenen 40 beziehungsweise 30 Watt RMS setzen eine USB-C-Stromquelle mit mindestens 30 Watt voraus. Ein Standard-USB-Port liefert oft nur 15 Watt – beim Mako X, der für vielseitige Setups gedacht ist, sinkt die Ausgangsleistung dann auf diesen Wert.

ZUM THEMA

Razer Prio im Test: Maximale Mobilität trifft auf schmerzhaften Klauengriff
Razer Kiyo V2 Pro: Neue 4K-Webcam liefert 60 FPS und Sony STARVIS 2 ohne DSLR-Zwang
Razer Tartarus V2 Pro: Neues Keypad bringt optische Analog-Switches und 8000 Hz auf die Schreibtische
Razer Prio: Ultra-mobiler Falt-Controller mit kapazitiven Sticks für iPhone und Android enthüllt
Razer Naga V3 Pro: Die MMO-Maus repariert ihre Fehler – und wird endlich wieder die, die sie sein soll

Wer die Lautsprecher an einem älteren Rechner oder einem Hub ohne Power-Delivery betreibt, bekommt also nicht die volle Leistung. Bluetooth 5.3 und ein 3,5-mm-Anschluss dienen als Alternativen. Das ist kein Beinbruch, aber es ist eine Einschränkung, die im Marketing gerne untergeht. Razer hat sich mit dem Audio-Portfolio zuletzt verstärkt auf kabellose Lösungen konzentriert. Die Mako-Reihe setzt nun einen Gegenakzent: Kabelgebunden, kompakt, Desktop-fokussiert.

„Die Mako-Reihe ist unsere Antwort auf Gamer, die raumfüllenden Klang in einem kompakten Format suchen“, sagt Barrie Ooi, Head of PC Gaming Division bei Razer. „Jedes Detail wurde genau für diesen Anspruch entwickelt.“ Wer die Lautsprecher in ein bestehendes Razer-Setup integrieren will, kann die Chroma-Beleuchtung über den Synapse-Workshop anpassen und mit anderen Geräten synchronisieren. Das Ökosystem ist der eigentliche Kaufgrund – nicht die Specs allein.

Der Subwoofer-Comeback

Der Desktop-Lautsprecher-Markt ist kein Neuland. Logitech G560 und Razer Nommo V2 besetzen die obere Mittelklasse, Creative Pebble Pro das Einstiegssegment. Razer positioniert den Mako X mit 109,99 Euro zwischen günstigen 2.0-Systemen und den großen 2.1-Lösungen. Der Mako mit Subwoofer tritt gegen Logitech G560 an, der mit DTS:X und LIGHTSYNC RGB seit Jahren eine treue Community hat.

Der entscheidende Unterschied ist der Name. Razer Mako war 2008 kein x-beliebiges Produkt. Wired nannte ihn beim CES 2007 „Most Innovative“, Audioholics zeichnete ihn mit dem Consumer Excellence Award aus. Die erste Mako-Generation setzte auf THX Ground Plane Technology und ClassHD-Verstärkung – für damalige Verhältnisse audiophile Technik in einem Gaming-Gehäuse. Dass Razer die Marke nach all den Jahren zurückholt, ist ein Statement. Es sagt: Wir erinnern uns.

Ob das reicht, hängt nicht von der Nostalgie ab, sondern vom Klang. 45 Hz beim Mako sind kein Heimkino-Tiefbass. 60 Hz beim Mako X sind solide für ein 2.0-System, aber kein Wunder. Wer einen Subwoofer will, greift zum teureren Modell. Wer Platz spart, zum günstigeren. Die eigentliche Frage ist, ob Razer die Klangqualität liefert, die der Name Mako verspricht – oder ob es bei einem Marketing-Comeback bleibt.

TAGGED:LautsprecherRazer

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonChristian Schmidinger
Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen

Lesenswert

Games

1666: Amsterdam zeigt im ersten Entwicklertagebuch, wie Häuser, Dächer und eine Katze zur Spielwelt werden

von Manuel Rössler
15.06.26
Games

Company of Heroes 3: Update 3.0 bringt dynamisches Wetter und überarbeitet die schwache Kampagnen-KI

von Christian Schmidinger
09.10.26
Games

Attack on Titan 3: Gameplay-Trailer zeigt freie Erkundung – Release im Winter

von Max Wollersberger
02.07.26
Games

Ace Combat 8: Wings of Theve – 16 Minuten Prolog opfert die Legende vor dem Start

von Michael Stadlbauer
25.09.26
Wuchang: Fallen Feathers - Wallpaper
Games

Publisher 505 Games schlägt zu: WUCHANG Fallen Feathers wird zur hauseigenen Rollenspiel Marke

von Maciej Ataman
28.04.26
Games

Rekordjahr vor dem GTA 6 Release: Take-Two Chef kündigt milliardenschwere Übernahme-Offensive an

von Michael Stadlbauer
21.07.26

Passend zum Thema

Razer: Kishi V3
Hardware

Next Gen Mobile Gaming: Razer Kishi V3 macht Dein Smartphone zur Konsole!

13.06.25
Tests

Razer BlackWidow V4 Tenkeyless HyperSpeed im Test: Ein mechanisches Paradoxon oder der heilige Gral der Mittelklasse?

Razer: Clio - Bild
Hardware

Revolutionäre Gaming-Akustik: Warum das Razer Clio dein Kopfhörer-Killer werden könnte

09.05.25
Hardware

Huntsman Signature Edition enthüllt – die wohl ambitionierteste Gaming-Tastatur, die Razer je gebaut hat

20.02.26

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren