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DirectX 12: Art
Games

DirectX Raytracing 1.2: Spiele werden hübscher, schneller und effizienter!

DirectX Raytracing 1.2 bringt effiziente Technologien wie OMM und SER, die Grafikperformance deutlich steigern, Raytracing-Effekte optimieren und selbst für ältere Grafikkarten einen spürbaren Gewinn versprechen.

Christian Schmidinger
von Christian Schmidinger
26.03.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Highlights
  • Mehr Leistung für alle: OMM und SER steigern die Effizienz bei der Grafikberechnung und liefern in Pathtracing-Anwendungen bis zu 40 % Performance-Boost.
  • Realismus ohne teuren PC: DXR 1.2 macht Raytracing auch für ältere RTX-2000-Karten, AMD-GPUs und bald sogar Mobile-Chips zugänglich.
  • Games auf einem neuen Level: Titel wie Alan Wake 2 oder das kommende Star Wars Outlaws profitieren bereits massiv von den Upgrades – Grafik-Nostalgiker werden begeistert sein.

Microsoft feuert mit DirectX Raytracing 1.2 ein technisches Upgrade ab, das nicht nur die Grafik revolutioniert, sondern auch älteren Grafikkarten einen Performance-Boost verschafft. Dank neuer Technologien wie „Opacity Micromaps“ und „Shader Execution Reordering“ setzen bald noch mehr Spiele auf realistische Lichteffekte – ohne dass dein PC weinen muss.

Das steckt im Artikel
  • Was DirectX Raytracing 1.2 so besonders macht
  • Bahnbrechende Leistungssteigerung – für alle?
  • Welche Spiele profitieren?
  • Für wen lohnt sich das Update wirklich?
  • Deine Meinung zählt!

Was DirectX Raytracing 1.2 so besonders macht

Raytracing bringt realistische Lichteffekte, Spiegelungen und Schatten in unsere Lieblingsspiele. Dank der neuen Version 1.2 wird diese Technik nicht nur schöner, sondern auch effizienter. Microsoft hat angekündigt, dass mit zwei brandneuen Technologien jetzt ganz neue Maßstäbe gesetzt werden – und das alles mit weniger Hardware-Hunger.

Mit Opacity Micromaps (OMM) wird die Berechnung von transparenten Objekten wie Blättern, Fenstern oder Gittern optimiert. Dadurch müssen weniger Shader-Berechnungen durchgeführt werden – das spart Zeit und schafft mehr Leistung. Hinzu kommt das Shader Execution Reordering (SER), das die Reihenfolge der Shader-Berechnung cleverer macht. Ergebnis: höhere Bildraten und flüssigeres Gameplay.

Bahnbrechende Leistungssteigerung – für alle?

Microsoft verspricht massive Performance-Sprünge: Szenen mit vielen Lichteffekten können durch OMM bis zu 2,3-mal schneller geladen werden, während SER in manchen Fällen sogar eine Verdopplung der Framerates liefert. Das sind keine vagen Versprechen – eine Demo zu Alan Wake 2 zeigte Verbesserungen von bis zu satten 40 Prozent.

Und das Beste? Auch ältere Grafikkarten sollen profitieren. Besitzer einer NVidia RTX-2000-Serie oder moderner Karten von Intel und AMD können sich zurücklehnen und auf das Update freuen – dein Gaming-Setup muss also nicht auf dem neusten Stand sein, um gut auszusehen.

Welche Spiele profitieren?

Neue Titel wie Star Wars Outlaws und Indiana Jones und der Große Kreis setzen bereits auf die optimierte Technologie – und Doom: The Dark Ages, das im Mai erscheint, wird Raytracing voraussetzen. Auch für ältere Lieblinge könnte es durch die Updates eine grafische Frischzellenkur geben. Endlich sehen Laser und Explosionen so aus, wie sie in unseren Köpfen schon immer hätten aussehen sollen.

Für wen lohnt sich das Update wirklich?

Sowohl Enthusiasten mit einer RTX 4090 als auch Spieler mit älteren GPUs profitieren von DXR 1.2. Wenn du High-End-Games zockst oder ein Raytracing-Fan bist, bringt dir das Update realistische Effekte ohne spürbare Wartezeiten. Aber auch neue Mobile-Chips, an denen Qualcomm arbeitet, könnten bald Raytracing-Effekte auf dein Smartphone zaubern – futuristisch, oder?

Deine Meinung zählt!

Was denkst du über die neuen Technologien in DirectX Raytracing 1.2? Siehst du das Potenzial für ältere Systeme oder ist Raytracing für dich immer noch ein nettes, aber verzichtbares Extra? Lass es uns in den Kommentaren wissen – wir sind gespannt auf deine Gedanken!

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vonChristian Schmidinger
Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?
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