Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen – Darum heißt die Erweiterung wie der Vorgänger

Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
Maciej Ataman
von Maciej Ataman
27.07.26
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 4 Min.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Zwei Jahre haben Fans darauf gewartet, dass Capcom die größten Baustellen von Dragon’s Dogma 2 endlich angeht. Jetzt kommt Dark Arisen – und ausgerechnet der Name, der eigentlich Begeisterung auslösen sollte, spaltet die Community.

Das steckt im Artikel
  • Drei Gründe, und einer ist cleverer als alle denken
  • Norgan ist nicht Bitterblack Isle – und das ist die eigentliche Ansage
  • Ein Wolf, Transmog und kein Save Scumming mehr
  • Hard Mode und andere offene Baustellen

Drei Gründe, und einer ist cleverer als alle denken

Die Community kocht seit die Ankündigung der Erweiterung im Juni durch das Interne geisterte: Wie kann Capcom denselben Namen wie 2013 verwenden? Producer Naoto Oyama und Director Kento Kinoshita haben in mehreren Interviews drei Gründe genannt.

Der erste ist narrativ: Die neue Geschichte um einen gefallenen Drachen ohne Herz und seine Verfolgerin Eir spielt mit denselben thematischen Motiven wie das Original. Der zweite ist gameplay-technisch: Der Relikt-Expeditionszyklus – Kämpfen, Beute finden, begutachten, stärker werden – fühlt sich an wie eine Wiederbelebung des beliebtesten Mechanik-Kerns aus dem ersten Dark Arisen.

Der dritte Grund ist der ehrlichste: Wiedererkennungswert. Oyama sagt es frei heraus: Wir haben einen vertrauten Namen gewählt, weil das der einfachste Weg ist zu vermitteln, was euch erwartet. Wer das erste Dark Arisen geliebt hat, weiß genau, worauf er sich einlässt.

Was in keinem Pressetext steht, aber zwischen den Zeilen durchscheint: Kinoshita hat das erste Dark Arisen geleitet – der Gameplay-Deep-Dive zeigt, wie eng seine Handschrift mit dem Original verwoben ist. Er wiederholt nicht einfach seine Hausaufgaben. Er interpretiert sie neu.

Norgan ist nicht Bitterblack Isle – und das ist die eigentliche Ansage

Hier liegt der mutigste Design-Entscheid der ganzen Erweiterung. Statt eines engen, mehrstöckigen Dungeon-Crawlers wie Bitterblack Isle setzt Capcom auf eine weitläufige, verschneite Gebirgsregion im hohen Norden. Kinoshita begründet das im Eurogamer-Interview bemerkenswert offen: Wenn wir exakt denselben Dungeon-Ansatz noch einmal bringen, wirkt das schnell wie aufgewärmt. Als hätten wir nur unsere eigenen Hausaufgaben kopiert.

Norgan setzt stattdessen auf starke Kontraste – von schneebedeckten Tälern an den Ausläufern bis zu permanenten Schneestürmen in den höheren Lagen. Oyama beschreibt die Umgebung so, dass Sehenswürdigkeiten direkt in die Landschaft eingebettet sind: Wer in die Ferne schaut und ein interessantes Detail entdeckt, stößt möglicherweise auf einen Story-Fortschritt. Schon der versteckte DLC-Hinweis im Jubiläums-Artwork deutete auf eine nördliche Region namens Organ hin.

ZUM THEMA

Dragon’s Dogma 2 liefert endlich ab: Großes Update bringt drei Save-Slots und sechs Fähigkeiten
Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen enthüllt Gamescom-Gameplay, neuen Boss und kostenlose Skill-Slots
Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen – Hard Mode bestätigt, aber nicht zum Launch

Dazu kommen die zwölf Lost Rites-Dungeons (Verlorene Riten), die über die bestehende Weltkarte verteilt sind. Sie dienen ab Level 20 als Aufstiegsleiter für Neulinge und fordern selbst Veteranen in den letzten Kammern. Capcom selbst gibt im Spotlight eine Spielzeit von 15 bis 20 Stunden für die reine Story an – plus die Dungeons landen wir bei über 25 Stunden zusätzlichem Content. Das Interview mit Oyama nennt erstmals diese konkreten Zahlen.

Ein Wolf, Transmog und kein Save Scumming mehr

Die Detail-Tiefe der Erweiterung zeigt sich in den kleinen, aber lang geforderten Features. Transmog – die Übernahme des Aussehens eines Ausrüstungsgegenstands auf einen anderen – ist bestätigt und wird in Norgan freigeschaltet. Eine der meistgefragten Funktionen der Community seit Launch.

Das Save-Scumming-Problem des Originals hat Kinoshita grundlegend entschärft. Statt Spieler zum ständigen Neuladen zu verleiten, wurden die Drop-Chancen pro Laufbahn angepasst: Wer als Kämpfer spielt, kriegt überwiegend Kämpfer-Items. Aber wer einen mächtigen Dieb-Umhang zieht – vielleicht probiert ihr einfach mal eine andere Laufbahn aus.

Die charmanteste Neuerung ist der Wolf als Begleiter. Im neuen Dorfgebiet von Norgan adoptierbar, hilft er bei der Beutesuche, zieht selbst los, um Items zu finden, und führt euch zu Orten, an denen er etwas aufgespürt hat. Kinoshita beschreibt das als organische Loot-Mechanik, die das Erkunden belohnt, ohne es zu erzwingen.

Parallel zur kostenpflichtigen Expansion liefert Capcom zwei umfangreiche kostenlose Updates: Der Ewige Reisestein für endlose Schnellreise ist seit Juni live, und im August kommen unter anderem sechs statt vier Skill-Slots sowie Performance-Verbesserungen. Ein Signal, dass Capcom wirklich zugehört hat.

Hard Mode und andere offene Baustellen

Der Wermutstropfen, den Kinoshita selbst im Interview einräumt: Der von vielen geforderte Hard Mode ist zum Launch nicht bestätigt. Wir ziehen das gerade in Betracht, sagt er – ein klassisches Prüfungs-Votum, das nach den Erfahrungen von 2024 viele Fans an die Mikrotransaktions-Debatte erinnert. Ob der Hard Mode per Patch nachgereicht wird, ist offen.

Auch andere Fragen bleiben: Ob Spielstände vom Basis-Spiel nahtlos übertragen werden, hat Capcom nicht explizit bestätigt – die Platzierung der Lost Rites in der bestehenden Weltkarte deutet darauf hin, aber Gewissheit gibt es erst im Oktober.

Und dann ist da die Switch 2 Version. Oyama sagt, der Port sei reibungsloser als erwartet verlaufen – Joy-Con-Maus-Features werden aber nicht unterstützt. Der ultimative Performance-Test für Nintendos neue Konsole.

TAGGED:Dragons Dogma 2

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonMaciej Ataman
Mein “HOBBY” hat mit dem Gameboy und Tetris begonnen und amüsiert mich immer noch bis in die Morgenstunden. Meine Lieblingsspiele sind Strategie/Renn –und Actionspiele. Man probiert jedoch alles aus was Spaß macht. AustriaGaming bietet mir die Möglichkeit mein Hobby mit anderen zu teilen und gemeinsam Spaß zu haben. P.S: “We see us on the Battlefield!”
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen

Lesenswert

Hardware

Project Helix nimmt Form an: Microsofts schickt Dev Kits raus – Windows 11 bekommt bald den Xbox-Modus

von Christian Schmidinger
12.03.26
Games

Replaced: Neues Gameplay zeigt die Station und Nebenquests in Phoenix City

von Alexander Liebe
23.03.26
Metroid Prime 4: Beyond - Art
Games

Nintendos nächster Metroid-Streich heißt Ravenous – und er kommt nicht allein

von Mischa Schumacher
05.07.26
Games

Red Storm Entertainment arbeitete an zehn Spielen gleichzeitig – bevor Ubisoft das Studio faktisch auflöste

von Alexander Liebe
24.03.26
Games

Amazon Luna legt im Juni mit 15 Gratis-Spielen und einem satten Controller-Rabatt nach – aber ein Spiel macht uns skeptisch

von René Nikel
02.06.26
Games

Holzraketen im Orbit – Besieges neue Erweiterung startet am 22. Juni durch

von Christian Schmidinger
05.06.26

Passend zum Thema

Games

Dragon’s Dogma 2 bekommt sein Dark Arisen und die Switch 2 ihren härtesten Performance-Test

10.06.26
Games

Dragon’s Dogma 2: Update bringt Casual Mode und Performance-Verbesserungen

18.09.24
Games

Dragon’s Dogma 2: Neues Dark Arisen Gameplay zeigt genau die Mechaniken, die dem Spiel bisher fehlten

27.06.26
Games

25 Stunden, 12 Dungeons, eine neue Region – Dragon’s Dogma 2: Dark Arisen ist gewaltiger als gedacht

15.07.26

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren