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GeForce Now bringt Cloud-Gaming auf deine VR-Brille, aber es gibt einen Haken!

Mit dem Update 2.0.70 können Spieler GeForce Now auf VR-Brillen nutzen, um Spiele über eine virtuelle Großleinwand zu streamen, wobei Nvidia weiterhin an der Optimierung von Funktionen und Abonnements arbeitet.

Christian Schmidinger
von Christian Schmidinger
05.02.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Highlights
  • Eine Gaming-Revolution ohne teure Hardware: GeForce Now streamt Spiele direkt auf VR-Brillen wie Meta Quest und Apple Vision Pro, ohne dass ein leistungsstarker PC nötig ist.
  • Ein Spiel-Feature mit Potenzial: Die VR-Unterstützung ermöglicht eine erweiterte Gaming-Welt, jedoch ohne echtes VR-Gameplay – und mit gelegentlichen technischen Einschränkungen.
  • Abosituation und Zukunftsperspektive: Nachdem Nvidias Abo-Optionen aktuell "ausverkauft" sind, müssen Neukunden noch einige Wochen warten, während bestehende Abonnenten den Dienst kostenlos nutzen.
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Nvidia überrascht mit einem Gamechanger: Der Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now ist ab sofort mit VR-Brillen kompatibel! Ob Spiele von Steam, Epic oder anderen Plattformen – jetzt kannst du sie via GeForce Now auf einer riesigen Leinwand direkt in deiner VR-Umgebung genießen. Leistungsstarke Hardware? Brauchst du nicht, denn die Nvidia-Server übernehmen das Rendering und streamen alles in Echtzeit auf dein Headset. Die einzige Frage: Bist du bereit für Gaming in neuer Dimension?

Das steckt im Artikel
  • Ab sofort für Meta Quest, Apple Vision Pro und mehr verfügbar
  • Kein echtes VR-Gameplay, aber große Leinwand-Action
  • Vorfreude mit kleinen Stolpersteinen

Ab sofort für Meta Quest, Apple Vision Pro und mehr verfügbar

Mit dem Update 2.0.70, das am 21. Januar ausgerollt wurde, unterstützt GeForce Now eine beeindruckende Bandbreite an Geräten. Dazu gehören die Meta Quest 3 & 3S, die Apple Vision Pro sowie Geräte wie die Pico 4 Ultra. Einfach das Update laden und loslegen – zumindest in der Theorie. Denn aktuell gibt es einen Haken: Alle Abo-Optionen sind „ausverkauft“. Laut Nvidia liegt das daran, dass der Zahlungsdienstleister gewechselt wird. Während bestehende Abonnenten den Dienst kostenlos nutzen können, müssen Neukunden noch bis Ende Februar oder Anfang März warten.

Kein echtes VR-Gameplay, aber große Leinwand-Action

Bevor du in großer Vorfreude dein Abo planst, solltest du wissen: GeForce Now unterstützt kein echtes VR-Gameplay. Stattdessen wird das Spiel über eine virtuelle Großleinwand wiedergegeben. Die Community auf Reddit ist geteilter Meinung. Während einige die Einfachheit der Funktion loben, gibt es Kritik an der geringeren Auflösung im Vergleich zu einem Standard-PC-Monitor. Ein weiteres Ärgernis soll gelegentliches Problem bei der Controller-Erkennung sein. Trotzdem bleibt das Feature eine spannende Lösung für diejenigen, die ihre VR-Brille vielseitig nutzen möchten.

Vorfreude mit kleinen Stolpersteinen

GeForce Now auf VR ist eine gelungene Erweiterung, obwohl noch nicht alles perfekt ist. Die fehlende echte VR-Unterstützung und technische Einschränkungen mögen manchen Gamer stören, aber die Möglichkeit, deine Lieblingsspiele ohne teure Hardware direkt über die Cloud in VR zu genießen, bleibt ein großer Schritt nach vorn. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, bis die Abo-Optionen wieder verfügbar sind – oder Nvidia uns mit weiteren Neuerungen überrascht.

TAGGED:Geforce NowNvidiaVR

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vonChristian Schmidinger
Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?
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