Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
PixelCriticsPixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
SchriftgrößeAa
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Login
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

Hass im Sanktuario: Warum Diablo 4 trotz neuem Spieler-Rekord auf Steam abgestraft wird

Obwohl die neue Erweiterung Lord of Hatred für PC, PS5 und Xbox spielerisch überzeugt und für Rekord-Spielerzahlen auf Steam sorgt, stürzen die Nutzerbewertungen aufgrund aggressiver Monetarisierung und technischer Mängel ab. Besonders die hohen Preise für Kosmetika und das Gefühl, durch zeitlich begrenzte Events zum Kauf gedrängt zu werden, sorgen für massives Review Bombing der Community.

Christian Schmidinger
von Christian Schmidinger
05.05.26
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 2 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Blizzard erlebt mit der Veröffentlichung der zweiten großen Erweiterung Lord of Hatred ein Paradoxon: Während die Spielerzahlen von Diablo 4 auf Steam mit über 60.000 gleichzeitigen Nutzern einen neuen historischen Höchststand erreichen, brennt in den Kommentarspalten die Hütte. Trotz überwiegend positiver Kritiken für die neuen Inhalte des DLCs für PC, PS5 und Xbox Series X/S sind die jüngsten Nutzerbewertungen auf ein ernüchterndes „Ausgeglichen“ (nur 66 % positiv) gefallen.

Das steckt im Artikel
  • Ein zweischneidiges Schwert: Rekord-Hype trifft auf Fan-Frust
  • Die Kritikpunkte: Monetarisierung und „FOMO“
  • Blizzard zwischen Profit und Community-Liebe
  • Höllenritt oder Abzocke? Mein Fazit

Ein zweischneidiges Schwert: Rekord-Hype trifft auf Fan-Frust

Seit dem holprigen Start von Diablo 4 im Jahr 2023 hat Blizzard hart gearbeitet. 13 Seasons und die erste Erweiterung Vessel of Hatred sollten das Ruder herumreißen. Mit Lord of Hatred findet der große Handlungsbogen um Mephisto nun seinen Abschluss. Das Kuriose: Rein spielerisch scheint der DLC abzuliefern. Das Feedback zum neuen Warlock-Build (der sich fast wie Pac-Man spielt) und den Endgame-Anpassungen ist unter Experten gut.

Doch warum hagelt es dann negative Reviews? Der Grund liegt nicht im Gameplay, sondern in der Geschäftsführung dahinter.

Die Kritikpunkte: Monetarisierung und „FOMO“

Die Community wirft Blizzard vor, die Grenzen des Erträglichen bei der Monetarisierung zu überschreiten. Die Hauptkritikpunkte der wütenden Fans:

  • Aggressiver Shop: Die Preise für kosmetische Items, die mit der Echtgeld-Währung „Platin“ bezahlt werden, werden als massiv überzogen empfunden.
  • Fear of Missing Out (FOMO): Zeitlich begrenzte Kollaborationen (wie das aktuelle World of Warcraft-Event) setzen Spieler unter Druck, schnell Geld auszugeben, bevor die Items verschwinden.
  • Preispolitik: Käufer der ersten Erweiterung Vessel of Hatred fühlen sich hintergangen, da diese nun beim Kauf von Lord of Hatred oft kostenlos beigelegt wird – ein Schlag ins Gesicht für treue Fans der ersten Stunde.
  • Technische Patzer: Trotz der langen Entwicklungszeit klagen Steam-Nutzer über Performance-Einbußen direkt zum Launch des DLCs.

ZUM THEMA

Ein Lord braucht sein eigenes Spiel: Warum Blizzard Diablo 5 statt eines Addons macht
Diablo 5 verspricht Koop-Freiheit, doch Blizzards Ausflüchte zur Shared World wecken Skepsis
Diablo 5: Blizzard enthüllt erste Gameplay-Details und bringt das Beutesystem aus Diablo 2 zurück
Diablo: Blizzard enthüllt animierte Netflix-Serie nach langem Rechtsstreit und plant Großoffensive
Diablo 5: Blizzard enthüllt das düstere Sequel für 2029 und vernichtet ganz Sanktuario

Blizzard zwischen Profit und Community-Liebe

Es ist ein bekanntes Bild bei modernen Live-Service-Games: Die Entwickler liefern tolle Inhalte (neue Mechaniken wie Chaos Armor oder Killstreaks), doch die Publishing-Abteilung verspielt das Vertrauen durch fragwürdige Sales-Taktiken. Dass Diablo 4 nun auf Steam den höchsten Stand an gleichzeitigen Spielern seit Release erreicht, zeigt zwar, dass das Interesse am ARPG-König ungebrochen ist – doch die „Mixed“-Wertung ist ein Warnsignal, das Blizzard nicht ignorieren sollte.

Höllenritt oder Abzocke? Mein Fazit

Eigentlich müsste ich jubeln: Die Story um Mephisto ist packend inszeniert und der neue Content-Grind macht verdammt viel Laune. Aber Blizzard macht es uns schwer, das Spiel uneingeschränkt zu genießen. Wenn ich im Vollpreis-Spiel plus kostenpflichtiger Erweiterung ständig das Gefühl bekomme, in einem Mobile-Game-Shop zu stehen, vergeht mir der Loot-Durst. Wer nur für die Story und das Gameplay kommt, wird mit Lord of Hatred glücklich. Wer aber eine faire Behandlung als zahlender Kunde erwartet, bekommt hier aktuell leider eine ordentliche Portion „Hass“ serviert.

TAGGED:DiabloDiablo 4

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW1
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich1
Avatar-Foto
vonChristian Schmidinger
Seit den ersten Runden BubbleBobble und DynaBlaster am Amiga, haben mich Videospiele in der einen oder anderen Form begleitet. Heute bin ich froh, dass sich seit Amiga und Nintendo Gameboy ein bisschen was getan hat und allen Unkenrufen zum Trotz ist für mich der PC noch immer die Plattform der Wahl. Das geht soweit, dass ich mir meine Rechner seit 2005 selber baue, aber auch als Problemlöser darf ich manchmal für Freunde und Kollegen zum Maschinengeist sprechen ?
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen
Plattformen
PCPlaystationXbox

Diablo IV

Release Datum: 17. Oktober 2023
Genre: ARPG, Hack and Slay
Entwickler: Blizzard Entertainment
Publisher: Blizzard Entertainment
Spielmodi: Einzelspieler, Online Koop/PvP
Spielzeit: 100+ Stunden
Plattformen
PCPlaystationXbox
PEGI 18
violencein-game-purchases
Diablo IV ist das ultimative Action-RPG-Abenteuer, in dem es endlose Scharen des Bösen abzuschlachten, zahllose Fertigkeiten zu meistern und in alptraumhaften Dungeons legendäre Beute zu ergattern gilt. Spielt die epische Kampagne alleine oder mit Freunden, trefft unvergessliche Charaktere in einer wunderschön düsteren Welt und einer fesselnden Geschichte oder entdeckt die umfangreichen Langzeitinhalte.
Medien
MEHR INFOSJETZT KAUFEN

Lesenswert

Games

Rivage pfeift auf simple Schalterrätsel und grillt ab September unsere Gehirnzellen im All

von Mischa Schumacher
31.08.26
Games

Onimusha: Way of the Sword – Sasaki Ganryus Wahnsinn macht aus dem Rivalen eine Tragödie

von Max Wollersberger
20.08.26
Once Human: Art
Games

Zwei Jahre nach dem PC-Start erobert Once Human die Wohnzimmer – mit First-Person-Modus und DualSense-Features

von Michael Stadlbauer
10.07.26
Games

Into the Dead: Crimson Heights – PikPoks neuer Zombie-Albtraum macht euer Wohnzimmer zur Kampfzone

von Alexander Liebe
08.06.26
Marvels Wolverine: Art
Games

Insomniac zeigt zehn Minuten Wolverine-Gameplay – und das ist nichts für schwache Mägen

von Maciej Ataman
03.06.26
Games

Control Resonant: Metro Fault Gameplay zeigt Greifhaken „Reach“ – und Jesse mit düsterer Agenda

von Alexander Liebe
08.08.26

Passend zum Thema

Diablo 4: Wallpaper
Games

Diablo 4: Rod Fergusson über die Zukunft, Erweiterungen und warum Blizzard keine großen Versprechen macht

04.03.25
Diablo 4: Wallpaper
Games

„Behind Blue Eyes“ in der Dunkelheit: Diablo 4 präsentiert seinen fesselnden Trailer zu Vessel of Hatred

03.10.24
Diablo 4: Wallpaper
Games

Diablo 4 bei den Game Awards: Das Geheimnis der Wüsten-Statue gelüftet?

02.12.25
Diablo 4: Wallpaper
Games

Gipfeltreffen in Sanktuario: Blizzards Pakt mit den Schöpfern soll Diablo 4 revolutionieren

14.07.25

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren