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Games

Kein kleiner Happen! Dying Light: The Beast verspricht einen 50-Stunden-Rachefeldzug

Techland positioniert das kommende Dying Light: The Beast mit einer Spielzeit von rund 20 Stunden für die Hauptstory und weiteren 20 bis 30 Stunden für Nebenmissionen als vollwertiges AAA-Erlebnis, das in seiner Ambition einem Dying Light 3 gleichkommt und die mit Spannung erwartete Rückkehr von Protagonist Kyle Crane feiert.

René Nikel
von René Nikel
22.07.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Wenn das polnische Entwicklerstudio Techland eines bewiesen hat, dann, dass ihre Vision der Postapokalypse kein kurzweiliger Sprint, sondern ein ausdauernder Marathon ist. Wer sich an die schiere Wucht von Dying Light 2 Stay Human erinnert – ein Koloss, dessen Hauptgeschichte allein 20 Stunden verschlang und für Komplettisten in ein 80-Stunden-Epos ausartete – der weiß, dass hier nicht gekleckert wird. Nun richtet sich der Scheinwerfer auf den nächsten blutigen Akt der Saga, Dying Light: The Beast, und die ersten Zahlen, die Franchise Director Tymon Smektala enthüllt, sind ein klares Statement: Auch dieser Rachefeldzug wird euch verschlingen.

Das steckt im Artikel
  • Das Herz der Finsternis: Ein 20-stündiger Pakt mit der Bestie
  • Jenseits der Rache: Wo die wahre Spielzeit lauert
  • Vom Nebenprojekt zum heimlichen Dying Light 3

Das Herz der Finsternis: Ein 20-stündiger Pakt mit der Bestie

Im Zentrum des neuen Abenteuers steht ein bekanntes Gesicht, das lange im Schatten lauerte: Kyle Crane, der Protagonist des ersten Teils, kehrt zurück. Nach Jahren der Gefangenschaft entkommen, sinnt er auf Rache am mysteriösen Baron, der über die neuen, düsteren Jagdgründe der Castor Woods herrscht. Allein für diesen Rachefeldzug, die zentrale Kampagne des Spiels, solltet ihr laut Smektala den „Sweet Spot“ von rund 20 Stunden einplanen. Eine Spielzeit, die sich selbstbewusst neben die größten AAA-Produktionen des Marktes stellt und eine dichte, packende Erzählung verspricht, die euch tief in die Psyche eines Mannes zieht, der selbst zur Bestie zu werden droht.

Jenseits der Rache: Wo die wahre Spielzeit lauert

Doch wer Techland kennt, weiß, dass die Hauptgeschichte nur die Spitze des blutigen Eisbergs ist. Auf die Frage nach den Inhalten abseits des primären Pfades, den Nebenaktivitäten und Geheimnissen, die in den Wäldern von Castor lauern, hat Smektala auch eine Antwort: Rechnet mit „mindestens weiteren 20, 30 Stunden.“ Das katapultiert die Gesamtspielzeit auf gewaltige 40 bis 50 Stunden. „Ich denke, wir sind absolut konkurrenzfähig mit allem, was es auf dem Markt gibt“, so der Franchise Director. Man wolle ein Spiel mit echter Präsenz schaffen, ein Titel, der über die letzten Monate enorm gewachsen sei und diese Ambition auch verdiene.

Vom Nebenprojekt zum heimlichen Dying Light 3

Diese gewaltige Skalierung ist kein Zufall. Smektala gibt unumwunden zu, dass das Projekt mit einer „etwas geringeren Ambition“ begann. Doch die Idee, Kyle Crane zurückzubringen, entfachte im Team ein kreatives Feuer, das die Grenzen des ursprünglich Geplanten sprengte. Die Begeisterung für die Möglichkeiten, die sich mit dem Schicksal des ursprünglichen Helden auftaten, war so groß, dass das Studio Dying Light: The Beast intern im Grunde wie ein Dying Light 3 behandelt. Es ist der geistige Nachfolger, der die Brücke zwischen den Teilen schlägt und die Saga mit einer persönlichen, düsteren Note weitererzählt, wenn er am 22. August für die aktuellen Konsolen und den PC erscheint.

TAGGED:Dying LightDying Light: The Beast

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vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
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