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Games

Kena: Scars of Kosmora beschwört ein neues Abenteuer mit gereifter Heldin herauf

Kena: Scars of Kosmora schickt die erfahrenere Heldin in eine neue Welt namens Kosmora mit erweitertem Kampfsystem. Die PlayStation-Studios-Partnerschaft ermöglicht Ember Lab ein ambitionierteres Projekt für PS5 und PC in 2026.

Mischa Schumacher
von Mischa Schumacher
14.02.26
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Lesezeit: 3 Min.
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Die gefeierte Geisterführerin kehrt zurück. Kena: Scars of Kosmora schickt die beliebte Protagonistin aus Bridge of Spirits auf eine erweiterte Reise durch Kosmora, eine Welt voller unergründlicher Geheimnisse und frischer Herausforderungen. Ember Lab hat während der Sony State of Play die Fortsetzung ihres preisgekrönten Debüts enthüllt und verspricht ein noch ambitionierteres Unterfangen. Diesmal tritt Kena als erfahrene Kämpferin an, die ihre Fähigkeiten als Geisterführerin perfektioniert hat und nun auch den Lebenden ihre besondere Gabe von Mitgefühl und Verständnis näherbringen möchte.

Das steckt im Artikel
  • Von Brücken zu Narben – Eine Heldin entwickelt sich weiter
  • Kosmora als lebendige Spielwiese für Geist und Kampfkunst
  • PlayStation-Partnerschaft als Sprungbrett für größere Ambitionen
  • Veröffentlichung noch in diesem Jahr
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Von Brücken zu Narben – Eine Heldin entwickelt sich weiter

Der ursprüngliche Titel begeisterte Spieler mit seiner einzigartigen Verschmelzung aus emotionaler Erzählkunst und anspruchsvollem Kampfsystem. Kena etablierte sich damals als ungewöhnliche Protagonistin, die nicht durch rohe Gewalt, sondern durch Empathie und spirituelle Verbundenheit überzeugte. In Scars of Kosmora baut sie auf diesem Fundament auf und trägt bereits einen beträchtlichen Ruf mit sich. Die Bewohner der neuen Welt scheinen ihr mit Respekt und Vertrauen zu begegnen, was auf die Ereignisse des Vorgängers zurückzuführen ist. Doch die frischen Bedrohungen, denen sie gegenübersteht, verlangen mehr als nur bewährte Methoden. Die Co-Gründer von Ember Lab, Josh und Mike Grier, betonten bei der Ankündigung, dass ihr Team diesmal etwas „größeres und besseres“ erschaffen wolle. Die neu geschlossene Partnerschaft mit PlayStation Studios ermögliche es ihnen, den Umfang deutlich zu erweitern, während sie gleichzeitig der Essenz treu blieben, die das erste Spiel so besonders machte.

Kosmora als lebendige Spielwiese für Geist und Kampfkunst

Die visuelle Pracht des Ankündigungstrailers lässt keinen Zweifel daran, dass Ember Lab seine künstlerische Vision verfeinert hat. Kosmora präsentiert sich als farbenprächtiges Reich, das zwischen physischer Realität und Geisterwelt oszilliert. Kenas Aufgabe besteht darin, beiden Sphären gleichermaßen zu dienen und deren Bewohner zu unterstützen. Neue Gegnertypen und imposante Bossgegner versprechen fordernde Auseinandersetzungen, die durch ein überarbeitetes Kampfsystem noch flüssiger und stilvoller wirken sollen. Stab und Bogen bilden weiterhin Kenas primäre Werkzeuge, doch die Animationen scheinen verfeinert worden zu sein und verleihen jeder Konfrontation eine kinoreife Choreographie. Die ersten Eindrücke deuten auf eine beachtliche Steigerung der Action-Komponente hin, ohne dass die meditative Atmosphäre verloren geht, die den Vorgänger auszeichnete. Rätselhafte Schauplätze warten darauf, erkundet zu werden, während verborgene Geschichten ans Licht gebracht werden wollen.

PlayStation-Partnerschaft als Sprungbrett für größere Ambitionen

Die Zusammenarbeit mit PlayStation Studios markiert einen bedeutsamen Schritt für das vergleichsweise kleine Studio. Bridge of Spirits war bereits ein kommerzieller und kritischer Erfolg gewesen, der zahlreiche Auszeichnungen einheimste und Spieler mit seiner liebevollen Gestaltung verzauberte. Dennoch agierte Ember Lab damals als unabhängiges Studio mit begrenzten Ressourcen. Die neue Allianz verspricht nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch Zugang zu technischen Möglichkeiten, die zuvor außer Reichweite lagen. Josh und Mike Grier äußerten sich enthusiastisch über diese Entwicklung und hoben hervor, dass PlayStation ihnen die Freiheit gewähre, ihre kreative Vision ohne Kompromisse zu verwirklichen. Gleichzeitig versicherten sie, dass der charakteristische Charme und die emotionale Tiefe erhalten blieben. Während konkrete Handlungsdetails noch spärlich gesät sind, dürfen Anhänger eine Erzählung erwarten, die ebenso berührend wie packend ausfällt.

Veröffentlichung noch in diesem Jahr

Kena: Scars of Kosmora erscheint irgendwann im Laufe von 2026 für PlayStation 5 und PC. Ein präziser Termin wurde bislang nicht genannt, doch die Tatsache, dass Ember Lab bereits einen umfangreichen Trailer präsentieren konnte, deutet auf einen fortgeschrittenen Entwicklungsstand hin. Die Erwartungen sind entsprechend hochgesteckt – schließlich etablierte der Vorgänger eine beachtliche Messlatte. Doch wenn die bisherigen Eindrücke irgendetwas verraten, dann dass Ember Lab bereit ist, diese Herausforderung anzunehmen und womöglich sogar zu übertreffen. Die Kombination aus ausgefeiltem Kampfsystem, atemberaubender visueller Gestaltung und narrativer Substanz könnte Scars of Kosmora zu einem der herausragenden Action-Adventures des Jahres machen.

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vonMischa Schumacher
Seit Kindestagen bin ich ein riesen Nintendo-Fan und bin mit Spielen wie Super Mario und Pokemon aufgewachsen. Dann kam die erste Playstation, kurz darauf folgte der eigene PC und somit gab es für mich keinen Halt mehr und meine Leidenschaft für Videospiele wurde immer größer. So groß, dass ich mittlerweile 16 Konsolen im Wohnzimmer stehen hab. Ich kann mit Shooter nicht wirklich etwas anfangen, jedoch habe ich mit RPGs und JRPGs umso mehr Freude, Jump and Runs dürfen natürlich hier nicht fehlen. Mein Herz gilt Spielen mit einer bewegenden Story, da kann Grafik schon mal als Nebensache betrachtet werden.
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