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The Witcher 4: Wallpaper
Games

The Witcher 4: CD Projekt RED schwört, niemals ihre eigenen Tricks zu kopieren – das steckt dahinter!

CD Projekt RED verspricht für The Witcher 4 eine Anti-Kopier-Philosophie und will niemals eigene Erfolgsformeln wiederholen, sondern mit "Wasser und Feuer"-Kombinationen innovieren.

René Nikel
von René Nikel
03.06.25
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Lesezeit: 3 Min.
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Zehn Jahre The Witcher 3: Wild Hunt, 60 Millionen verkaufte Kopien, und trotzdem denkt CD Projekt RED nicht daran, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil! Co-CEO Adam Badowski verkündet eine radikale Philosophie für The Witcher 4: „Wir wollen unsere eigenen Tricks nicht immer wieder kopieren.“ Das Studio, das mit Geralt von Riva Gaming-Geschichte schrieb, weigert sich kategorisch, in die Komfortzone zu fallen. Stattdessen jagen sie dem nächsten großen Wurf hinterher – mit einer Mischung aus „Wasser und Feuer“, die selbst erfahrene Entwickler ins Schwitzen bringt.

Das steckt im Artikel
  • Die „Wasser und Feuer“ Formel: Wenn Gegensätze zum Erfolgsrezept werden
  • Niemals der eigene Schatten werden: Die Anti-Kopier-Philosophie
  • „Ignorance is Bliss“: Wenn Unwissen zum Kraftstoff wird
  • Das letzte Hurra für Witcher 3: Mod-Support als Abschiedsgeschenk
  • 60 Millionen Exemplare: Der Druck auf das Sequel

Die „Wasser und Feuer“ Formel: Wenn Gegensätze zum Erfolgsrezept werden

„Ganz am Anfang von The Witcher 3: Wild Hunt entschieden wir uns, diese beiden Dinge zu kombinieren: Wasser und Feuer“, erklärt Badowski im AnsweRED Podcast. Diese kryptische Metapher beschreibt CD Projekt REDs Ansatz, scheinbar unvereinbare Elemente zu verschmelzen. Epische Erzählung trifft auf innovative Mechaniken. Traditionelles RPG-Design kollidiert mit modernen Open-World-Konzepten.

YouTube Video

Für The Witcher 4 bedeutet das: Keine Wiederholung der bewährten Formel, sondern eine komplett neue Interpretation dieser Gegensatz-Philosophie. Das Studio will „diesen Ansatz mit all unseren nächsten Spielen fortsetzen“ – ein Versprechen, das gleichzeitig Mut und Wahnsinn ausstrahlt.

Niemals der eigene Schatten werden: Die Anti-Kopier-Philosophie

„Wir müssen etwas hinzufügen, das den Konsens verändert“, verkündet Badowski mit der Überzeugung eines Gaming-Revolutionärs. „Wir wollen unsere eigenen Tricks nicht immer wieder kopieren. Jedes Spiel sollte etwas Neues enthalten.“ Das ist Gaming-Philosophie in Reinform! Während andere Studios erfolgreiche Formeln bis zur Unkenntlichkeit melken, erklärt CD Projekt RED den Kampf gegen die eigene Vorhersagbarkeit.

Diese Haltung ist mutig bis zur Selbstzerstörung. The Witcher 4 könnte alles werden – nur nicht „mehr vom Gleichen“. Das Studio behandelt seine eigenen Erfolge wie gefährliche Drogen: verlockend, aber ultimativ lähmend für die Kreativität.

„Ignorance is Bliss“: Wenn Unwissen zum Kraftstoff wird

Badowski enthüllt ein faszinierendes Geheimnis: „Ich möchte an meinem Gefühl von ‚Unwissen ist Segen‘ festhalten, denn wenn das Studio nicht weiß, dass eine seiner Ideen herausfordernd sein könnte, wird es vor der Herausforderung nicht zurückschrecken.“ Das ist Entwicklungspsychologie par excellence! CD Projekt RED nutzt absichtliche Naivität als kreativen Katalysator.

Für The Witcher 4 bedeutet diese Philosophie: Das Team stürzt sich bewusst in unbekannte Gewässer, ohne zu wissen, ob sie schwimmen können. Diese kalkulierte Rücksichtslosigkeit hat schon The Witcher 3 zu seinem legendären Status verholfen.

Das letzte Hurra für Witcher 3: Mod-Support als Abschiedsgeschenk

Während The Witcher 4 in den Entwicklungslaboren heranreift, bekommt der Vorgänger noch einmal Aufmerksamkeit. Das finale Update für The Witcher 3 bringt plattformübergreifende Mod-Unterstützung für PC, PS5 und Xbox Series X/S via Mod.io. PC-Spieler können weiterhin Nexus Mods nutzen, aber nur Mod.io-Inhalte erreichen die Konsolen.

Diese Entscheidung zeigt CD Projekt REDs Respekt vor der Community. Nach zehn Jahren geben sie den Spielern die Werkzeuge, um Geralt von Riva selbst zu gestalten. Das ist digitale Archäologie: Ein Klassiker wird für die nächste Generation von Moddern zugänglich gemacht.

60 Millionen Exemplare: Der Druck auf das Sequel

Mit 60 Millionen verkauften Kopien weltweit hat The Witcher 3: Wild Hunt eine Messlatte gesetzt, die The Witcher 4 erst einmal erreichen muss. Diese Zahlen sind gleichzeitig Segen und Fluch: Sie beweisen das Potenzial der Marke, setzen aber auch unmögliche Erwartungen.

CD Projekt RED steht vor der ultimativen Herausforderung: Wie übertrifft man einen Klassiker, ohne ihn zu kopieren? The Witcher 4 muss auf PC, PS5 und Xbox Series X/S nicht nur technisch brillieren, sondern auch emotional treffen. Das Studio hat sich selbst in eine Ecke manövriert – und genau da fühlen sie sich am wohlsten.

TAGGED:The WitcherThe Witcher 4

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vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
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