Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

No Law will kein Cyberpunk sein – und genau darin liegt seine Stärke

No Law positioniert sich trotz optischer Nähe bewusst abseits von Cyberpunk 2077 und setzt auf ein intimeres, reaktiveres Rollenspielerlebnis mit augenzwinkerndem Ton und starkem Fokus auf Immersion.

Max Wollersberger
von Max Wollersberger
15.12.25
Teilen
Lesezeit: 2 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.

Schon die ersten Bilder von No Law reichten aus, um einen bekannten Reflex auszulösen: Neonlichter, Großstadt, First‑Person‑Perspektive – sofort stand Cyberpunk 2077 im Raum. Neon Giant wusste, dass dieser Vergleich kommen würde, und hat ihn einkalkuliert, ohne sich davon lähmen zu lassen. Statt die Ähnlichkeiten zu leugnen, positioniert das Studio sein neues Rollenspiel bewusst daneben, nicht darunter. No Law versteht sich nicht als monumentales Zukunftsepos, sondern als fokussiertes Erlebnis, das Nähe, Reaktivität und persönliche Geschichten in den Vordergrund rückt. Der visuelle Gleichklang dient dabei eher als Einstieg denn als Zielsetzung.

Das steckt im Artikel
  • Zurück zu den eigenen Wurzeln
  • Intimität statt Megalomanie
  • Ein bewusst anderes Cyberpunk‑Gefühl

Zurück zu den eigenen Wurzeln

Nach dem Twin‑Stick‑Shooter The Ascent wirkt der Schritt in ein First‑Person‑RPG zunächst radikal, für die kreativen Köpfe hinter No Law hingegen konsequent. Die Perspektive erlaubt ein Maß an Immersion, das zuvor schlicht nicht erreichbar war. Details, beiläufige Umweltgeschichten und kleine narrative Beobachtungen entfalten nun ihre volle Wirkung, weil Du mitten im Geschehen stehst. Neon Giant nutzt diesen Blickwinkel, um nicht nur Action, sondern auch Atmosphäre spürbar zu machen. Die Kamera wird zum Erzähler, nicht bloß zum Werkzeug, wodurch sich eine intimere Bindung zur Spielwelt entwickelt.

ZUM THEMA

NO LAW auf dem Unreal Fest: Wie Neon Giant mit nur 20 Leuten die dichteste UE5 Open World baut
18.06.26
Port Desire lässt Night City alt aussehen – Der neue No Law Trailer zeigt, wie Cyberpunk in klein funktioniert
09.06.26
NO LAW: Neuer Open-World-Shooter der The Ascent-Macher angekündigt
13.12.25

Intimität statt Megalomanie

Während Cyberpunk 2077 eine gigantische Metropole als Bühne nutzt, setzt No Law auf Verdichtung. Die Welt reagiert stärker auf Entscheidungen, Konsequenzen sind direkter spürbar, Begegnungen persönlicher angelegt. Tonfall und Stimmung entfernen sich bewusst vom düsteren Ernst vieler Genrevertreter. Stattdessen durchzieht das Spiel ein augenzwinkernder Unterton, der Gewalt als stilisiertes Spektakel begreift, nicht als Selbstzweck. Diese Haltung verleiht dem Geschehen Leichtigkeit, ohne Belanglosigkeit zu erzeugen. Inspiration zieht das Team aus Hongkong‑Actionfilmen, Comics, Anime und westlichen Genreeinflüssen, die zu einem eigenständigen Mosaik verschmelzen.

Ein bewusst anderes Cyberpunk‑Gefühl

No Law will unterhalten, nicht erdrücken. Dieser Ansatz zeigt sich sowohl im Schreibstil als auch im Spieldesign. Die Geschichte rückt näher an Deine Figur heran, statt Dich vor einer übermächtigen Kulisse zu verlieren. Neon Giant vermeidet absichtlich das „größer, lauter, länger“-Prinzip und setzt stattdessen auf Wiedererkennbarkeit, Rhythmus und Spielfreude. Dass das Spiel 2026 für PC, PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheint, wirkt dabei fast nebensächlich. Wichtiger ist das Selbstverständnis: No Law möchte kein Abbild bestehender Giganten sein, sondern ein eigenständiger Ausdruck innerhalb eines überfüllten Genres.

TAGGED:NO LAW

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonMax Wollersberger
Folgen
Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

Lesenswert

Hardware

Leak enthüllt die Steam Frame Welcome Tour – Valve bereitet den Start seines VR-Headsets vor

von Christian Schmidinger
10.06.26
Mario Kart World: Art
Games

Mario Kart World: Leak deutet auf Rückkehr von Bob-Omb Blast hin – ein Fan-Liebling kehrt zurück

von Mischa Schumacher
08.03.26
Games

Final Fantasy 7 Rebirth frisst auf der Switch 2 über 100 Gigabyte – und die „physische“ Version hilft dir nicht

von Mischa Schumacher
26.05.26
Assassin’s Creed 4: Black Flag
Games

Assassin’s Creed Black Flag Remake: Mysteriöse Statue heizt Spekulationen an

von Maciej Ataman
28.01.26
Styx: Blades of Greed - Art
Games

Styx: Blades of Greed verzichtet auf PS5 Pro-Verbesserungen, Basis-PS5 als Entwicklungsfokus

von René Nikel
11.02.26
Games

PS5-Spiele auf dem PC schaden den Verkäufen nicht: Shuhei Yoshida erklärt, warum PC-Ports die Zukunft von PlayStation finanzieren

von Alexander Liebe
24.04.26
  1. Home
  2. Games
  3. No Law will kein Cyberpunk sein – und genau darin liegt seine Stärke

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren