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Games

Adieu, Familienbibliotheken! So ändern sich deine Steam-Share-Möglichkeiten

Valve verabschiedet sich von der alten Familienbibliothek und führt „Steam-Familien“ ein, das paralleles Spielen für Mitglieder eines Accounts erlaubt, jedoch die Flexibilität für Freundeskreise stark einschränkt.

Alexander Liebe
von Alexander Liebe
06.03.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Highlights
  • Valve ermöglicht es durch „Steam-Familien“ erstmals, unterschiedliche Spiele desselben Accounts parallel zu spielen – Einschränkungen für doppelte Nutzung desselben Titels bleiben.
  • Die Funktionalität ist auf eine Familie mit maximal sechs Mitgliedern begrenzt – einmal beigetreten, bleibt man für ein Jahr an diese gebunden.
  • Kritik gibt es vor allem bei den Hürden für Freunde: Der Wechsel zwischen Accounts wird durch IP-Checks und lange Sperrfristen erschwert.

Nach über einem Jahrzehnt sagt Valve seiner altbekannten Familienbibliothek endgültig „Tschüss“ und rollt stattdessen das neue Feature „Steam-Familien“ aus. Doch während die einen begeistert sind, weil man jetzt endlich parallel zocken kann, rollen andere frustriert mit den Augen, da die Flexibilität für Freunde schrumpft. Was genau dahintersteckt und was sich jetzt ändert, erfährst du hier.

Das steckt im Artikel
  • Die gute Nachricht: Parallelzocken ist endlich möglich!
  • Die Einschränkung: Freunde, ihr seid raus
  • Freunde durch Familie ersetzen: Yay oder Nay?

Die gute Nachricht: Parallelzocken ist endlich möglich!

Valve hat den größten Nervfaktor der alten Familienbibliothek geschreddert: Hattest du früher ein Spiel mit anderen geteilt, war die komplette Bibliothek blockiert, sobald du selbst gezockt hast – das war ungefähr so, als würde man dir in der Warteschlange für Popcorn dein Kinoticket wegnehmen. Mit den neuen Steam-Familien können Mitglieder eines Accounts jetzt verschiedene Spiele parallel starten. Teamwork makes the Dreamwork, oder?

Aber warte: Den gleichen Titel gleichzeitig spielen? Nope – immer noch nicht ohne mehrfachen Kauf. Valve hat also diesmal clever ganz hinten im Raum leise gehustet: „Mehr Einnahmen für uns!“ Bonus-Feature: Für Kinder kann man jetzt individuelle Spieleinschränkungen setzen. Sorry, Kleinen, keine nächtlichen Rage-Sessions mehr in Call of Duty.

Die Einschränkung: Freunde, ihr seid raus

Für viele kommt hier der herbe Rückschlag. Steam-Familien sind strikt limitiert auf sechs Mitglieder und du kannst nur einer einzigen Steam-„Familie“ angehören. Bist du eher ein Fan von wechselnden Gamer-Cliquen? Pech gehabt! Denn: Der Familie kannst du nur einmal pro Jahr beitreten oder sie wechseln.

Und dann wäre da noch der Punkt mit dem Standort: Berichten zufolge funktioniert die Einrichtung einer Steam-Familie oft nur, wenn sich Mitglieder vorher mal im gleichen Netzwerk befanden. Es bleibt also spannend, ob Valves „Familienprüfung“ zu einem neuen Hindernislauf wird.

Freunde durch Familie ersetzen: Yay oder Nay?

Lass uns mal ehrlich sein – das Update ist ein zweischneidiges Schwert. Es eliminiert die Frustration der alten Bibliotheksregeln, aber drosselt gleichzeitig die Flexibilität zwischen Freunden. Größere Gamer-Netzwerke oder spontane Spiel-Sessions dürften sich künftig komplizierter gestalten. Valve betont, dass Familien grundsätzlich stabiler sind als Freundeskreise – aber hey, wann hat jemand im echten Leben nur sechs dauerhafte Gamer-Buddies?

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vonAlexander Liebe
Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.
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