Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
PixelCriticsPixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
SchriftgrößeAa
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Login
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

Düstere Wolken über MindsEye: Nächste Massenentlassung bei Build A Rocket Boy

Das MindsEye-Studio Build A Rocket Boy wurde von einer zweiten großen Entlassungswelle getroffen, die rund 170 Mitarbeiter betrifft. Die Kündigungen erfolgen vor dem Hintergrund schwerer Vorwürfe wegen Spionage, Überwachung und einer toxischen Arbeitskultur.

Max Wollersberger
von Max Wollersberger
07.05.26
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 2 Min.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Die Hiobsbotschaften rund um das ambitionierte Projekt MindsEye und das Entwicklerstudio Build A Rocket Boy reißen einfach nicht ab. Erneut wurde eine massive Entlassungswelle bekannt, von der laut Berichten rund 170 Mitarbeiter betroffen sein sollen. Während das Studio selbst schweigt, bestätigten zahlreiche nun ehemalige Angestellte ihren unfreiwilligen Abschied über soziale Netzwerke wie LinkedIn und Discord.

Das steckt im Artikel
  • Ein Studio im freien Fall?
  • Zerstört sich das Projekt von innen?

Ein Studio im freien Fall?

Diese neue Kündigungswelle ist bereits die zweite in kurzer Zeit und reduziert die Belegschaft des Studios drastisch auf geschätzt nur noch 80 Personen. Unter den Betroffenen finden sich Mitarbeiter aus allen Bereichen – von Lead Designern über Audio-Spezialisten bis hin zu QA-Analysten und dem Social-Media-Team. Es ist ein Aderlass, der die Entwicklung des ohnehin schon problembeladenen Projekts MindsEye weiter erschweren dürfte.

Die Nachricht trifft umso härter, da sie inmitten einer ganzen Serie von Skandalen und Kontroversen rund um das Studio geschieht, die ein düsteres Bild der internen Zustände zeichnen:

  • Spionage-Verschwörung: Bereits die erste Entlassungsrunde im März begründete CEO Mark Gerhard mit der bizarren Behauptung, das Studio sei Opfer von „organisierter Spionage und Firmensabotage“. Diese Äußerung, die er mit der Ankündigung von Kündigungen vermischte, brachte ihm massive Kritik aus der gesamten Branche ein.
  • Überwachungs-Klage: Erst letzten Monat reichte die Gewerkschaft IWGB eine Klage gegen die Studioleitung ein. Der Vorwurf: Mitarbeiter sollen systematisch mit der Überwachungssoftware „Teramind“ ausspioniert worden sein.
  • Toxische Arbeitskultur: Ehemalige hochrangige Mitarbeiter sprachen offen über „traumatische Erfahrungen“ bei der Arbeit und eine fest etablierte Crunch-Kultur, die viele zermürbt habe.

ZUM THEMA

Build A Rocket Boy ist insolvent: Opus Advisory übernimmt Studio von Leslie Benzies
Entwicklerstudio Build a Rocket Boy am Ende: Gesamtes Team hinter Mindseye steht vor der Entlassung
MindsEye: Update 8 schreibt das Ende um – und verrät mehr über sich selbst als gedacht
Build a Rocket Boy lädt Fans zum Feiern ein – während entlassene Mitarbeiter vor der Tür protestieren
MindsEye präsentiert Roadmap mit Mehrspieler-Rennen und Spionage-Mission

Zerstört sich das Projekt von innen?

Die aktuellen Entlassungen sind der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die mehr an ein Drama als an professionelle Spieleentwicklung erinnert. Die Mischung aus Massenentlassungen, öffentlichen Schuldzuweisungen des Managements und schweren Vorwürfen bezüglich der Arbeitsbedingungen zeichnet das Bild eines Studios in einer tiefen Krise. Der Traum von einem bahnbrechenden Open-World-Erlebnis, das MindsEye einmal werden sollte, wird von einer toxischen Realität überschattet. Die aktuellen Ereignisse sind ein Weckruf und ein weiteres trauriges Beispiel für die Missstände, die in Teilen der Gaming-Industrie herrschen.

TAGGED:MindsEye

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend1
RIP0
Peinlich1
Avatar-Foto
vonMax Wollersberger
Folgen
Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen

Lesenswert

Doom: The Dark Ages - Screenshot
Games

Hugo Martin sagt „Alles gut“ – die Belegschaft sagt „Hälfte weg“: id Software in der Vertrauenskrise

von Alexander Liebe
22.07.26
GTA 6: Screenshot
Games

Grand Theft Auto 6 im Detail-Check: Wie 600.000 Animationen die Straßen von Vice City zum Leben erwecken

von Alexander Liebe
29.08.26
Games

Metin2 und die Yang-Wirtschaft: warum das alte MMO in der DACH-Szene noch trägt

von Redaktion
17.06.26
Movies

Live TV auf der PS5 startet mit 100 Gratis-Sendern: Sony lockt mit Serien und UFC-Kämpfen

von Max Wollersberger
02.09.26
Hardware

Das Xbox 360 Trauma kehrt zurück! Steam Machine meldet erste „Red Line of Death“

von Christian Schmidinger
03.07.26
Microsoft: Logo
Games

Nadella feiert den Xbox-Reset als „großartig“ – 3.200 Jobs, eine halbe Identität und ein CEO, der nicht mehr leise jubelt

von Michael Stadlbauer
28.09.26

Passend zum Thema

MindsEye: KeyArt
Games

MindsEye: Update 7 markiert den Neuanfang, Build a Rocket Boy kündigt umfassende Verbesserungen an

07.02.26
MindsEye: KeyArt
Games

Nach MindsEye-Desaster: „Ich dachte kurz, ich arbeite nie wieder an Games“ – Alex Hernandez

17.09.25
MindsEye: KeyArt
Games

Völlig absurd! MindsEye Studio wirbt weiter trotz katastrophaler Spielerzahlen und Massenentlassungen

20.01.26
MindsEye: KeyArt
Games

MindsEye: Verbesserungen und Updates in Sicht – Kann das Spiel die Wende schaffen?

12.06.25

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren