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The Witcher 4: Wallpaper
Games

CDPR baut Mega-Teams auf: 450 Entwickler für The Witcher 4, Cyberpunk 2 wächst exponentiell

CD Projekt RED hat die Entwicklerzahl für The Witcher 4 auf 447 stabilisiert und plant gleichzeitig, bis zum Jahr 2027 über 450 Mitarbeiter für das Cyberpunk-2077-Nachfolgerprojekt in den Studios Boston, Warschau sowie Vancouver einzusetzen, während das nächste Hexer-Abenteuer frühestens 2027 erscheinen wird.

Alexander Liebe
von Alexander Liebe
27.11.25
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Lesezeit: 3 Min.
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Die polnische Rollenspielschmiede CD Projekt RED (CDPR) zündet die nächste Stufe ihrer ambitionierten Strategie und setzt dabei auf massive Manpower. Während der Staub um die Rettung von Cyberpunk 2077 sich langsam legt, richtet sich der Blick nun starr auf die Zukunft. Im Fokus stehen dabei zwei titanische Projekte, die nicht nur Ressourcen verschlingen, sondern ganze Armeen an Kreativen binden. Die jüngsten Geschäftszahlen des dritten Quartals 2025 offenbaren eine beeindruckende Momentaufnahme: Das Team hinter The Witcher 4 hat eine kritische Masse erreicht. Stolze 447 Entwickler arbeiten derzeit unter Hochdruck an der nächsten Saga im Hexer-Universum.

Das steckt im Artikel
  • Stagnation auf hohem Niveau beim Hexer
  • Projekt Orion: Der Cyberpunk-Nachfolger rüstet auf
  • Ein logistischer Staffellauf der Giganten

Stagnation auf hohem Niveau beim Hexer

Vergleicht man diese Zahl mit den Berichten vom Juli, mag der Zuwachs von lediglich drei neuen Köpfen auf den ersten Blick marginal wirken. Doch dieser Schein trügt gewaltig. Das Projekt befindet sich seit fast einem Jahr in der Vollproduktion, einer Phase, in der die Personalstärke meist stabilisiert wird, um effiziente Workflows zu gewährleisten. Die Maschinerie läuft also bereits auf vollen Touren. Insgesamt ist das Studio im letzten Quartal spürbar gewachsen, von 799 auf 851 Mitarbeiter. Auch kleinere Projekte wie Project Sirius von The Molasses Flood oder die mysteriöse neue Marke Project Hadar verzeichneten leichte Zuwächse, doch die wahren Verschiebungen finden an anderer Stelle statt.

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Projekt Orion: Der Cyberpunk-Nachfolger rüstet auf

Besonders spannend ist der Blick auf Project Orion, den direkten Nachfolger des dystopischen Sci-Fi-Epos. Hier ist die Belegschaft bereits um 21 Personen angewachsen, doch das ist erst der Anfang einer gewaltigen Expansionswelle. CDPR hat ehrgeizige Pläne enthüllt, um die Studios in Boston, Warschau und Vancouver massiv zu skalieren. Ab Oktober 2025 bis weit ins Jahr 2027 hinein soll der Standort Boston seine Mannschaftsstärke auf über 300 Entwickler mehr als verdoppeln. Parallel dazu werden die Teams in Polen und Kanada von derzeit unter 100 auf weit über 150 Mitglieder aufgestockt.

Das Ziel ist klar definiert: Bis 2027 sollen mehr als 450 Talente exklusiv an der Fortsetzung von Cyberpunk 2077 feilen. Damit würde das Sci-Fi-Projekt personell mit dem aktuellen Hexer-Blockbuster gleichziehen. Diese aggressive Rekrutierungsstrategie deutet darauf hin, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und diesmal nichts dem Zufall überlassen will.

Ein logistischer Staffellauf der Giganten

Interessant wird das Timing dieser Personalrochaden. Da The Witcher 4 frühestens 2027 erscheinen soll, zeichnet sich am Horizont ein faszinierender Übergang ab. Wenn alles nach Plan verläuft, könnte CDPR ab diesem Zeitpunkt beginnen, Ressourcen fließend umzuschichten. Entwickler, die ihre Arbeit am Fantasy-Epos abschließen, könnten nahtlos in die neonbeleuchteten Straßen der dunklen Zukunft wechseln. Natürlich ist dies das Best-Case-Szenario. Bei einem Vorhaben, das als das „immersivste und ambitionierteste Open-World-Witcher-Spiel“ angepriesen wird, sind Stolpersteine oder Verzögerungen im Produktionsablauf nie ganz auszuschließen. Dennoch zeigt der Kurs des Unternehmens unmissverständlich: Man setzt auf Größe, Qualität und langfristige Planung.

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vonAlexander Liebe
Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.
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