Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

Dritte Entlassungswelle 2026: EA feuert ausgerechnet die Teams, die Battlefield-Spieler bei Laune halten

EA hat in den USA und Indien Mitarbeiter in den Abteilungen Kundensupport, IT, Recruiting und Trust & Safety entlassen. Die Kürzungen fallen in die entscheidende Phase des 55 Milliarden Verkaufs an den saudischen PIF, über den die EU bis zum 22. Juli entscheidet.

Electronic Arts: Logo
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
Alexander Liebe
von Alexander Liebe
24.06.26
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 3 Min.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Wenige Tage ist es her, dass die ersten Berichte über Entlassungen bei EA die Runde machten. Jetzt wird klar: Es ist schlimmer gekommen als befürchtet. Der Publisher hat in dieser Woche eine unbestimmte Zahl an Mitarbeitern in den USA und Indien entlassen – darunter langjährige Angestellte aus dem Kundensupport und der IT. Die Begründung aus der Firmenzentrale in Redwood City fällt dünn aus. Dabei steht eine entscheidende Woche bevor: Die EU-Kommission entscheidet bis zum 22. Juli über den milliardenschweren Verkauf EAs an Saudi-Arabiens Staatsfonds.

Das steckt im Artikel
  • Nicht wiederzuerkennen: Was EA in dieser Woche mit seinen Teams macht
  • Die Ironie dahinter: Kundenservice streichen, während man Rekorde feiert
  • Die nächste Hiobsbotschaft: Wie die PIF-Übernahme die Personalpolitik bestimmt
  • Was das für Spieler bedeutet

Nicht wiederzuerkennen: Was EA in dieser Woche mit seinen Teams macht

Betroffen sind Mitarbeiter aus den Abteilungen Trust & Safety, IT, Kundensupport und Recruiting – sowohl am Hauptsitz in den USA als auch im indischen Hyderabad. Dort sollen laut einem Bericht von Kotaku auch langjährige Kräfte mit über zehn Jahren Betriebszugehörigkeit gehen müssen. Eine interne E-Mail an das Fan-Care-Team, die dem Magazin vorliegt, spricht davon, sich „veränderten Bedürfnissen der Fans anzupassen“ und Aufgaben auf „andere Teams, Standorte oder Dienstleister“ zu verlagern. Hinter diesen Phrasen steckt ein weiteres Outsourcing-Programm – zum dritten Mal in diesem Jahr.

Erst im März traf es die Battlefield 6 Entwickler bei DICE, Criterion und Ripple Effect mit über 300 Stellenstreichungen. Der aktuelle Schritt ist nicht die zweite, sondern die dritte Welle 2026. Die Summe der Entlassungen seit 2023 kratzt an der 2.000er-Marke – und das bei einem Publisher, der mit Battlefield 6 gerade erst den Rekord für den schnellsten Verkauf der Firmengeschichte aufgestellt hat.

Die Ironie dahinter: Kundenservice streichen, während man Rekorde feiert

EA hat im Herbst 2025 mit Battlefield 6 ganze Arbeit geleistet: Über 7 Millionen Exemplare in den ersten drei Tagen, 172 Millionen Matches am Startwochenende, bestverkauftes Spiel des Jahres in den USA aus dem Stand. Die Bilanz des letzten Geschäftsjahres liegt bei 7,5 Milliarden Dollar Umsatz – ein Plus von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr.

ZUM THEMA

Electronic Arts: Logo
Gekauft, verschuldet, entlassen: Wie EAs neue Eigentümer die Axt ansetzen
Electronic Arts: Logo
EA gehört ab sofort Saudi-Arabien – und hat 20 Milliarden Dollar neue Schulden
Electronic Arts: Logo
EA-Vize räumt ein: In-Game-Werbung ist „titelabhängig“ – und genau das ist das Problem

Trotzdem kürzt EA in den Abteilungen, die den Betrieb am Laufen halten sollen. Die Logik dahinter: Die geplante Übernahme wird den Publisher mit Milliarden Schulden belasten. Analysten rechnen mit einem radikalen Sparkurs nach Abschluss des Deals. Wer geglaubt hat, dass EA nach der Ankündigung des Verkaufs an den saudischen PIF erst einmal Ruhe gibt, den belehrt diese Woche eines Besseren.

Die nächste Hiobsbotschaft: Wie die PIF-Übernahme die Personalpolitik bestimmt

Im Oktober 2025, nur wenige Wochen nach Bekanntgabe der Buyout-Pläne, beschwichtigte die Führungsetage die Belegschaft noch. Keine „unmittelbaren Änderungen“ für die Mitarbeiter, hieß es. Zwischen diesem Statement und heute liegen zwei Entlassungswellen, eine Werbe-Initiative, die EA Advertising getauft wurde und heftige Kritik erntete, und ein in der Branche beispielloser Kontrollverlust. Der PIF hält nach aktuellen Dokumenten 93,4 Prozent an EA – EA wird saudisch, wie wir im Dezember berichteten.

Die EU-Kommission prüft den Deal derzeit – wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, läuft die Frist für die EU-Entscheidung über den Deal am 22. Juli ab. Ausgerechnet in dieser entscheidenden Phase setzt EA auf Stellenabbau statt auf Stabilität. Dass die betroffenen Teams nicht etwa im kreativen Bereich liegen, sondern dort, wo Spieler Probleme melden, Accounts geschützt und neue Talente angeworben werden, macht die Sache noch brisanter.

Was das für Spieler bedeutet

Die aktuelle Welle trifft ausgerechnet die Leute, die EA-Spieler im Alltag sehen: Kundendienst-Mitarbeiter, die bei Account-Problemen helfen, Safety-Teams, die gegen Cheater und Belästigung vorgehen, Recruiter, die neue Entwicklerteams aufbauen. Wer also auf schnellen Support hofft, wenn nach dem PIF-Deal die Server umziehen oder die neuen Werbeformate für Verwirrung sorgen, dürfte bald länger warten.

EA startet Entlassungswelle – das war die Überschrift unseres Artikels von vergangenem Samstag. Jetzt ist klar: Das war nicht die Warnung. Das war der Beginn.

TAGGED:Electronic Arts

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonAlexander Liebe
Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen

Lesenswert

Hardware

Project Helix vor dem Kollaps? Xbox-Chefin Sharma spricht offen über das Ende der klassischen Konsole

von Alexander Liebe
10.06.26
Games

Midgar Studio startet die Demo zu Edge of Memories und setzt das französische JRPG auf die Bewährungsprobe

von Mischa Schumacher
15.06.26
Destiny 2: Wallpaper
Games

Paukenschlag bei Bungie: Nach dem Destiny 2 Aus folgt die dritte Entlassungswelle – 292 Mitarbeiter müssen gehen

von Michael Stadlbauer
26.06.26
Games

Finanzierung gestrichen, Demo gestartet – Wie 1666: Amsterdam Microsofts Kahlschlag überlebte

von Manuel Rössler
30.06.26
Games

Nach 27 Jahren ist Schluss: Unreal-Legende Sjoerd De Jong verlässt Epic Games

von Michael Stadlbauer
21.06.26
Games

Over The Top: WWI ist da – 100 gegen 100 Spieler im chaotischen Grabenkrieg

von Christian Schmidinger
06.03.26

Passend zum Thema

Electronic Arts: Logo
Games

EA startet Entlassungswelle: Warum der Publisher trotz Erfolg in die Krise rutscht

20.06.26
Electronic Arts: Logo
Games

EA unter neuer Führung: 20 Milliarden Schulden und der Aufstieg der KI

01.10.25
Electronic Arts: Logo
Games

EA: Umsatz bricht um 13% ein, Saudi-Arabien übernimmt und stoppt Berichte

30.10.25
Games

EA bringt Werbung in seine Spiele und riskiert damit den nächsten großen Fan-Aufstand

17.06.26

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren