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MindsEye: KeyArt
Games

MindsEye Studio trennt sich von IO Interactive und übernimmt selbst das Ruder

Build a Rocket Boy trennt sich von Publisher IO Interactive, um MindsEye eigenständig zu veröffentlichen und mehr Kontrolle zu gewinnen. Die geplante Hitman-Kollaboration wird dadurch abgesagt, während die Zukunft des vielkritisierten Projekts ungewiss bleibt.

René Nikel
von René Nikel
31.01.26
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Lesezeit: 2 Min.
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Das Debakel um MindsEye nimmt eine unerwartete Wendung. Build a Rocket Boy, das Studio hinter dem vielgescholtenen Titel, plant offenbar die Trennung von Publisher IO Interactive – doch nicht etwa, weil der Verlag die Reißleine zieht. Vielmehr will das Entwicklerstudio selbst die Zügel in die Hand nehmen. Was bedeutet dieser ungewöhnliche Schritt für die Zukunft des umstrittenen Projekts?

Das steckt im Artikel
  • Eigenregie statt Verlagsabhängigkeit
  • Zwischen Schadensbegrenzung und großspurigen Visionen
  • IO Interactive verliert einen fragwürdigen Partner
  • Was kommt als Nächstes für das geschundene Projekt?

Eigenregie statt Verlagsabhängigkeit

Insider-Berichten zufolge strebt Build a Rocket Boy eine hausgemachte Publishing-Struktur an, um schnellere Entscheidungswege, simplere Kommunikationskanäle und umfassendere Kontrolle über das Spielerlebnis zu gewährleisten. Diese ambitionierte Kehrtwende kommt überraschend, bedenkt man die verheerenden Kritiken, die MindsEye seit seinem Launch kassiert hat. Die Trennung von IO Interactive bringt jedoch einen bitteren Beigeschmack mit sich: Die bereits verschobene Hitman-Kollaboration dürfte damit endgültig vom Tisch sein. Fans hatten gehofft, dass Agent 47 dem angeschlagenen Titel frischen Wind verleihen könnte – diese Hoffnung zerschlägt sich nun.

Zwischen Schadensbegrenzung und großspurigen Visionen

Trotz magerer Spielerzahlen und massiven Entlassungen, die von der IWGB Game Workers Union scharf kritisiert wurden, pumpt Build a Rocket Boy weiterhin Ressourcen in MindsEye. Ein kürzliches Update entfernte zwar den Free-Roam-Modus, führte aber nutzergenerierte Missionen via ARCADIA zurück. Das Studio sponsert sogar Content-Creator, um dem Titel Sichtbarkeit zu verschaffen. Was jedoch aus dem angekündigten „großen Abenteuer“ im Starstream-Universum geworden ist, bleibt nebulös. Gründer Leslie Benzies‘ vollmundiger Zehn-Jahres-Plan, der Multiplayer-Features und einen neuen Free-Roam-Titel umfassen sollte, wirkt angesichts der aktuellen Turbulenzen zunehmend wie Wolkenkuckucksheim.

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IO Interactive verliert einen fragwürdigen Partner

Für IO Interactive, das Studio hinter der erfolgreichen Hitman-Reihe, dürfte die Trennung kaum als Verlust empfunden werden. Die Partnerschaft mit Build a Rocket Boy unter dem Label IOI Partners war eine der ersten Publishing-Kooperationen des dänischen Studios außerhalb eigener Franchises. MindsEye sollte ein AAA-Leuchtturmprojekt werden, entwickelte sich aber zum Debakel. Die Tatsache, dass nicht der Publisher, sondern der Entwickler die Beziehung beendet, zeugt von der ungewöhnlichen Dynamik dieses gescheiterten Unterfangens.

Was kommt als Nächstes für das geschundene Projekt?

Eine offizielle Bekanntgabe der Trennung steht unmittelbar bevor. Build a Rocket Boy beteuert, weiterhin an Verbesserungen und zusätzlichem Content für MindsEye zu arbeiten – ob diese Bemühungen ausreichen, um das ramponierte Image zu kitten, bleibt abzuwarten. Die Entscheidung, eigenständig zu publizieren, könnte entweder als mutiger Neuanfang oder als verzweifelter Versuch interpretiert werden, ein sinkendes Schiff über Wasser zu halten. Die Gaming-Community beobachtet skeptisch, wohin diese Odyssee noch führen mag.

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vonRené Nikel
Seit Dino Wars oder North&South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, aber meine Leidenschaft für Videospiele nicht! Mit dem Alter von 5 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich um einen kleinen Indie-Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zu der Grundausstattung. Bei meiner Begeisterung für den Journalismus in Verbindung mit Videospielen gab es da nur eine logische Konsequenz. Redakteur bei PixelCritics werden, um mein Interesse beider Welten auszuleben.
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