Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies, um die Funktionalität unserer Website zu gewährleisten. Diese Cookies sind essenziell, damit unsere Seite richtig funktioniert und können nicht deaktiviert werden. Deine Daten werden nicht für Tracking oder Werbezwecke verwendet.

Wenn Du weitersurfst, stimmst Du der Verwendung dieser Cookies zu. Weitere Informationen findest du im Impressum.
Akzeptieren
  • GTA 6
  • Project Helix
  • Crimson Desert
  • Directive 8020
  • 007 First Light
  • Fable
Login
PixelCritics
  • Start
  • Games
  • Hardware
  • Tests
  • Tellerrand
  • Artikel
  • Movies
  • Leseliste
PixelCriticsPixelCritics
SchriftgrößeAa
Suche
  • Kategorien
    • Games
    • Hardware
    • Tests
    • Tellerrand
    • Movies
  • Bookmarks
    • Leseliste
    • Interesse anpassen
  • Mehr PixelCritics
    • Kontakt
    • Impressum
    • Über uns
    • Redaktionelle Richtlinien
Hast du bereits einen Account? Sign In
Follow US
Copyright © 2024 PixelCritics.com - All rights reserved
Games

Control Resonant: Remedy öffnet die Spielwelt bereits nach zwei Stunden und entfesselt abgedrehte Nebenmissionen

Remedy bricht mit linearen Korridoren und öffnet die Spielwelt bereits nach den ersten Spielstunden für freie Erkundungstouren. Neben abgedrehten Nebenaufträgen bestimmen Spieler selbst über das Tempo und die Reihenfolge der Bosse.

Michael Stadlbauer
von Michael Stadlbauer
08.09.26
Keine Kommentare
Teilen
Lesezeit: 4 Min.
Hinweis: Diese Seite kann Affiliate-Links enthalten, über die wir bei qualifizierten Verkäufen eine Provision erhalten.
PixelCritics bei Google bevorzugen

Control Resonant wirft die starren Schienen klassischer Actionspiele über Bord und gibt Spielern schon nach dem Prolog die Zügel in die Hand. Statt stur einer starren Handlungskette zu folgen, entscheiden Zocker auf eigene Faust über das Vorgehen gegen die paranormalen Monstrositäten. Das finnische Studio verspricht dabei herrlich bizarre Nebenmissionen und eine Welt, die sich dynamisch anpasst, ohne in die typischen Fallen generischer Sammel-Orgien zu tappen.

Das steckt im Artikel
  • Freie Bahn durch das zersplitterte Manhattan
  • Verrückte Nebenaufträge trotzen der bekannten Schablone
  • Remedy wagt den großen Sprung ins Action-Rollenspiel

Freie Bahn durch das zersplitterte Manhattan

Aus der vertrauten Schulterperspektive verabschiedet sich das Geschehen endgültig von den beklemmenden Betonwänden des Ältesten Hauses. Die Spielregeln des Vorgängers werden dabei gründlich auf den Kopf gestellt: Anstelle eines verwinkelten Bürokomplexes erwartet euch eine in Quarantäne-Sektoren zerrissene Metropole, in der übernatürliche Anomalien die Straßen buchstäblich senkrecht in den Himmel biegen. Ihr steuert Jesse Fadens Bruder Dylan, der sich nicht mehr durch enge Korridore quält, sondern weitläufige Zonen auf eigene Faust unsicher macht.

Dieser Erkundungsdrang wird vom Spiel nicht erst im späten Verlauf belohnt, sondern zündet bereits nach rund zwei Stunden Spielzeit den Nachbrenner. Wie Senior Level Designer Arhi Makkonen im Interview mit Wccftech klarstellte, entlässt euch der Titel nach dem linearen Einstieg in eine offene Zonen-Struktur. Spieler können völlig frei zwischen den verschiedenen Arealen hin- und herwechseln, Geheimnisse aufspüren oder sich sofort den härtesten Herausforderungen stellen.

Im Mittelpunkt dieser Freiheit stehen die sogenannten Resonants, gewaltige Boss-Kreaturen, die über die zerstörte Großstadt herrschen. Ihr müsst diese Brocken keineswegs nach Schema F abarbeiten. Das Team überlässt die Reihenfolge der Bosse komplett eurer eigenen Risikobereitschaft, wobei viele dieser Kämpfe sogar rein optional bleiben. Wer sich früh an einen übermächtigen Gegner wagt, erspielt sich mächtige Fähigkeiten für seine wandelbare Nahkampfwaffe, riskiert aber auch ein schnelles Scheitern.

Abseits dieser knallharten Konfrontationen wartet jedoch eine ganz andere Stärke, die Serienkenner bereits beim Erstling gefeiert haben.

ZUM THEMA

Control Resonant hebelt das Run-Limit aus – New Game++ und Fotomodus starten im Herbst
Control Resonant im Test: 35 Stunden zwischen surrealer Weltklasse und zähem Frust
2 Millionen Wunschlisten, 1 Tag bis zum Launch: Control Resonant und der Hype, der nicht mehr aufzuhalten ist

Verrückte Nebenaufträge trotzen der bekannten Schablone

Die optionalen Missionen knüpfen nahtlos an den surrealen Wahnsinn vergangener Tage an und drehen die Schraube sogar noch weiter. Makkonen betont, dass die Nebenquests extrem überraschend ausfallen und vor skurrilen Einfällen nur so strotzen. Wo andere Entwickler belanglose Hol- und Bringdienste einbauen, konfrontiert euch Remedy mit verfluchten Objekten, verstörenden Zeugen und bizarren Phänomenen, die der Haupthandlung in puncto Qualität in nichts nachstehen.

Gleichzeitig erteilt das Team der üblichen Open World-Formel eine unmissverständliche Absage. Auf einen dynamischen Tag-Nacht-Wechsel verzichtet das Spiel ganz bewusst. Stattdessen besitzt jede Zone eine dauerhaft festgelegte Wetterlage und eine unveränderliche Lichtstimmung. Diese Entscheidung wurzelt tief in der Geschichte der Spielwelt: Eine paranormale Kraft namens The Patterning hat die Realität zersplittert, während das Federal Bureau of Control die einzelnen Stadtteile mit massiven Barrieren isoliert, um das Übergreifen der Schrecken zu verhindern.

Diese Kapselung sorgt dafür, dass jeder Ausflug spürbare Spuren auf dem Asphalt hinterlässt. Besiegt ihr einen der Resonants, löst dies den sogenannten Resonant Cycle aus, wodurch die Zonen im Level aufsteigen und die Spielwelt eigenständig erstarkt. Feindliche Mutationen passen sich an, neue Gegnertypen tauchen auf und zwingen euch zu völlig neuen Taktiken.

Wer eine Zone erneut durchquert, trifft auf ein aggressiveres Ökosystem, das dem Spieler nichts schenkt. Die Konsequenzen eurer Taten verändern den Schauplatz dauerhaft und verleihen dem Abenteuer ein Tempo, das konventionelle Genre-Vertreter oft vermissen lassen.

Remedy wagt den großen Sprung ins Action-Rollenspiel

Mit dieser Verzahnung aus spielerischer Freiheit und knallharter Härte geht der Entwickler aufs Ganze, wenn das Abenteuer am 24. September 2026 für PC, PlayStation 5 sowie Xbox Series X und S an den Start geht. Die reine Hauptgeschichte schlägt dabei mit rund 25 bis 30 Stunden zu Buche, während Erkunder für alle Zonen und Nebenpfade locker über 50 Stunden einplanen müssen. Nach dem Shooter-Konzept des Erstlings vollzieht das Studio nun den mutigen Schritt zum vollwertigen Action-Rollenspiel mit freier Talentwahl.

Hinter den Kulissen steht für die Finnen enorm viel auf dem Spiel. Nachdem Remedy die kompletten Markenrechte für 17 Millionen Euro von Publisher 505 Games zurückgekauft hat, fungiert das Studio erstmals als weltweiter Eigenverleger. Nach dem bitteren Scheitern des Koop-Shooters FBC: Firebreak und den zähen Einnahmen von Alan Wake 2 braucht das Team an den Ladenkassen diesen dringend nötigen Befreiungsschlag mehr denn je.

Die Entscheidung, Spielern schon nach zwei Stunden freie Hand zu lassen, zeugt von echtem Selbstvertrauen in das eigene Weltdesign. Statt Zocker an die Hand zu nehmen und mit Symbolen zu ersticken, setzt Remedy auf Neugier, Orientierungssinn und Zocker-Instinkt. Wenn dieses Konzept im September aufgeht, beweist das Studio eindrucksvoll, dass spielerischer Freiraum und packende Geschichten kein Widerspruch sein müssen.

TAGGED:Control Resonant

Melde dich jetzt für unseren Newsletter an!

Bleib am Puls der Zeit! Erhalte die neuesten Nachrichten direkt in deinen Posteingang – frisch, aktuell und immer top informiert.
Diesen Artikel teilen
Facebook Email
Was hältst Du davon?
Hype!0
WOW0
Lustig0
Traurig0
Wütend0
RIP0
Peinlich0
Avatar-Foto
vonMichael Stadlbauer
Gaming befindet sich in einem ständigen Wandel, und ich bin hier, um ihn einzuordnen. Bei pixelcritics.com hinterfrage ich Trends, analysiere Design-Entscheidungen und suche das Besondere in der Flut an Neuerscheinungen. Meine Vorliebe gilt dabei oft dem Unkonventionellen: Wenn ein Spiel abseits ausgetretener Pfade neue narrative oder spielerische Wege geht, hat es meine volle Aufmerksamkeit.
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

PixelCritics bei Google bevorzugen

Lesenswert

007 First Light: Art
Games

007 First Light erscheint später auf der Nintendo Switch 2 – IO Interactive bittet um Geduld

von Max Wollersberger
08.04.26
Squadron 42: Screenshot
Games

Squadron 42: Cloud Imperium Games verschiebt den Release wegen GTA 6 auf Q2 2027

von Christian Schmidinger
31.08.26
Games

Korea. IL-2 Series hebt am 25. Juni ab – der Early Access Preis für acht Jets und eine neue Engine hat es in sich

von Christian Schmidinger
02.06.26
Games

Shuhei Yoshida nennt sich einen komplett digitalen Konsumenten – und ignoriert, was das für Sammler heißt

von Michael Stadlbauer
20.08.26
Games

Ein neues Kapitel für Xbox: CEO Asha Sharma plant die radikale Öffnung der Plattform

von René Nikel
27.04.26
Games

Crimson Desert: Spieler sind überzeugt, dass die Pferderennen manipuliert sind

von René Nikel
19.04.26

Passend zum Thema

Games

Control Resonant: Remedy verlangt eine RTX 5080 für 4K Path-Tracing und setzt auf Upscaling in jeder Auflösung

11.09.26
Games

Control Resonant wird länger als der Vorgänger – und kombiniert DOOM mit Sekiro

09.07.26
Games

Von Manhattan bis San Diego: Control Resonant macht im Juli den letzten Hype-Stopp vor dem Release

16.07.26
Control Resonant: Art
Games

Control Resonant steckt noch in der Alpha – Remedy plant 60 FPS auf allen Plattformen

07.03.26

auf dem Laufenden bleiben

Abonniere unseren Newsletter, um unsere neuesten Artikel sofort zu erhalten!

Follow US on Social Media

Facebook Google Steam Discord X-twitter

Copyright © 2025 PixelCritics.com - All rights reserved

Created by Seitenschmiede Productions GmbH

PixelCritics

Mehr von PixelCritics

  • Impressum
  • Kontakt
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
Willkommen zurück!

Bei deinem Konto anmelden

Benutzername oder Email
Passwort

Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied? Registrieren