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Games

PC schlägt Konsole! Capcom enthüllt – PC-Verkäufe dominieren den Gaming-Markt

Capcom hat bekannt gegeben, dass der PC mit über 60 Prozent aller digitalen Spieleverkäufe die dominierende Plattform ist, was auf die wachsende Verbreitung digitaler Verkäufe und den Erfolg von Titeln wie Monster Hunter Wilds zurückzuführen ist.

Max Wollersberger
von Max Wollersberger
29.05.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Die Gaming-Welt steht Kopf! Capcom hat in seinem neuesten Finanzbericht eine brisante Neuigkeit enthüllt: Der PC ist nun die dominierende Plattform für ihre Spieleverkäufe! Mit über 28 Millionen verkauften Einheiten auf dem PC gegenüber 18 Millionen auf Konsolen hat sich das Kräfteverhältnis deutlich verschoben. Ist das das Ende der Konsolen-Ära? Die Antwort ist komplizierter, als du denkst!

Das steckt im Artikel
  • PC-Dominanz: Mehr als 60 Prozent der digitalen Verkäufe
  • Globale Expansion: Der PC als Türöffner für neue Märkte
  • Monster Hunter Wilds als Erfolgsgarant: Capcoms 12. Wachstumsjahr in Folge
  • Investitionen in die Zukunft: Neue Mitarbeiter und verbesserte Technologie

PC-Dominanz: Mehr als 60 Prozent der digitalen Verkäufe

Capcom hat stolze 28,211 Millionen Spiele auf dem PC verkauft, was etwa 60 Prozent aller digitalen Verkäufe ausmacht. Im Vergleich dazu wurden „nur“ 18,517 Millionen Spiele auf Konsolen abgesetzt – etwa 40 Prozent. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Der PC hat die Konsolen überholt und ist zur wichtigsten Plattform für Capcom geworden.

Dieser Trend ist nicht über Nacht entstanden. Bereits im vergangenen Jahr hatte der PC begonnen, die Konsolen in Bezug auf die Verkaufszahlen zu überholen. Doch die aktuelle Dominanz unterstreicht, dass der PC nicht mehr nur eine Nischenplattform für Hardcore-Gamer, sondern ein Massenmarkt geworden ist.

Globale Expansion: Der PC als Türöffner für neue Märkte

Capcom führt den Erfolg auf dem PC vor allem auf die wachsende Verbreitung digitaler Verkäufe zurück. Dadurch konnte das Unternehmen seine Spiele auch in Ländern und Regionen verkaufen, in denen es keine dedizierten Spielkonsolen gibt.

„Wir haben unsere Vertriebsregionen in den letzten Jahren dank der stärkeren Akzeptanz digitaler Verkäufe auf dem PC erweitert, was es uns ermöglicht hat, unsere Spiele auch in Ländern und Regionen zu verkaufen, in denen keine dedizierten Spielkonsolen verfügbar sind“, so das Management von Capcom.

Der PC dient also als Türöffner für neue Märkte und ermöglicht es Capcom, seine Spiele einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Monster Hunter Wilds als Erfolgsgarant: Capcoms 12. Wachstumsjahr in Folge

Capcom kann dank seiner steigenden Spieleverkäufe auf das 12. Wachstumsjahr in Folge zurückblicken. Einen großen Anteil daran hat der Erfolg von Monster Hunter Wilds, das von Kritikern und Spielern gleichermaßen gelobt wird.

Die Monster Hunter-Reihe hat kumulativ 120 Millionen Einheiten verkauft, während Resident Evil mit 170 Millionen verkauften Einheiten nach wie vor der stärkste Performer ist. Auch andere große Franchises wie Street Fighter (56 Millionen), Mega Man (43 Millionen) und Devil May Cry (33 Millionen) haben gut abgeschnitten.

Investitionen in die Zukunft: Neue Mitarbeiter und verbesserte Technologie

Capcom investiert weiterhin in die Zukunft und plant, seine Entwicklungsteams um 100 neue Mitarbeiter pro Jahr zu erweitern. Um dies zu erreichen, wird ein neues Bürogebäude neben dem Hauptsitz in Osaka, Japan, errichtet.

Darüber hinaus wird Capcom weiterhin die RE Engine für die Spieleentwicklung verwenden und Ressourcen für die Verbesserung der Engine zur Unterstützung neuerer Technologien bereitstellen.

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vonMax Wollersberger
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Heavy Music, schnelle Bikes und Sport sowieso – da ich auch im Jahre des Herren 1986 geboren wurde und da auch der NES in Europa das Licht erblickte, war die Konsequenz des Zockens logisch. Da ich auch an verbaler Inkontinenz leide, sind PixelCritics sowie earshot.at perfekte Orte um mein Interesse am Journalismus auszuleben.
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