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The Witcher 4: Wallpaper
Games

The Witcher 4 bleibt menschlich: CD Projekt RED sieht KI als Werkzeug, aber nicht als Schöpfer

CD Projekt REDs Co-CEO Michał Nowakowski stellt klar, dass künstliche Intelligenz zwar die Produktivität steigert, aber keinesfalls menschliche Entwickler ersetzen oder eigenständig komplexe Titel wie The Witcher erschaffen kann, und führt die aktuelle Verfügbarkeit von Fachkräften eher auf Branchenkrisen als auf KI zurück.

Alexander Liebe
von Alexander Liebe
23.12.25
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Lesezeit: 2 Min.
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Während die Branche kollektiv den Atem anhält und über die Omnipräsenz von Algorithmen in der Spieleentwicklung debattiert, hat sich das Studio hinter The Witcher 4 und Cyberpunk 2077 nun dezidiert zu Wort gemeldet. Co-CEO Michał Nowakowski nutzte die Bühne eines aktuellen Ergebnisberichts, um mit einem weitverbreiteten Irrglauben aufzuräumen: KI mag effizient sein, aber sie kann keine Spiele „erschaffen“.

Das steckt im Artikel
  • Turbulenzen statt Technologie: Woher die Fachkräfte wirklich kommen
  • Produktivität ja, Schöpfung nein

Turbulenzen statt Technologie: Woher die Fachkräfte wirklich kommen

In der Fragerunde wurde Nowakowski mit der Verfügbarkeit von IT-Talenten konfrontiert – eine Ressource, die oft im Kontext von KI-bedingten Entlassungen diskutiert wird. Seine Analyse der aktuellen Arbeitsmarktsituation überrascht durch ihre Ehrlichkeit. Er verneinte vehement, dass das derzeitige Überangebot an qualifizierten Bewerbern auf den Siegeszug der KI zurückzuführen sei. Vielmehr führte er dies auf die massiven „Turbulenzen“ zurück, die andere Studios in jüngster Vergangenheit durchlebten.

Es seien die schmerzhaften Projektstopps und die daraus resultierenden Redundanzen, die den Markt mit Talenten fluteten, nicht etwa Algorithmen, die menschliche Arbeitskraft obsolet machten. „Tötet mich dafür, aber ich erinnere mich an keinen einzigen Fall, der direkt der KI zuzuschreiben wäre“, betonte Nowakowski drastisch, um die Mär vom technologischen Verdrängungswettbewerb zu entkräften.

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Produktivität ja, Schöpfung nein

Doch wie steht das polnische Vorzeigestudio nun konkret zur Nutzung generativer KI? Nowakowski räumte ein, dass die Technologie im Unternehmen durchaus Anwendung finde, jedoch strikt begrenzt auf „Produktivitätsbereiche“. Hier seien die Vorteile greifbar und signifikant. Doch die Vorstellung, dass man dank dieser Tools Personal abbauen oder gar ganze Entwicklungsprozesse an eine Maschine delegieren könne, wies er als illusorisch zurück.

„Es ist nicht so, dass sich eine KI hinsetzen und Spiele machen könnte“, stellte er klar. Weder The Witcher 5 noch ein potenzieller sechster Teil werden aus der Feder einer Maschine stammen. Damit reiht sich CD Projekt RED in eine wachsende Gruppe von Branchengrößen ein, die KI als Hilfsmittel, aber nicht als Ersatz verstehen. Ähnlich hatte sich kürzlich Swen Vincke von Larian Studios geäußert, der die Verantwortung betonte, neue Technologien zu evaluieren, ohne dabei den künstlerischen Kern zu verraten. Auch Daniel Vávra von Warhorse Studios plädierte für einen pragmatischen Umgang. Es scheint, als bleibe die Seele eines Rollenspiels auch in Zukunft fest in menschlicher Hand.

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vonAlexander Liebe
Seitdem ich zum ersten Mal einen Controller in der Hand hielt wusste ich, dass dies eine Freundschaft fürs Leben wird. Bis heute ist der digitale Sport für mich fixer Bestandteil meiner Freizeit. Mit AustriaGaming ist er sogar zum Teil zur Berufung geworden. Favorisierte Spiele sind für mich aus dem Genre Horror, SciFi und RPG mit viel geschichtlichem Tiefgang. Gerade innovative und alternative Games ziehen mich öfters in den Bann.
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